Zürich setzt Zeichen zum Weltgesundheitstag – Start der internationalen Drogenaufklärungskampagne

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Zürich, April 2025 – Mit einer eindrucksvollen Aktion am Hirschenplatz in Zürich präsentierte das Zürcher Team die Schweizer „Sag NEIN zu Drogen“-Initiative. Anlass war der Weltgesundheitstag am 7. April, der weltweit dem Schutz und der Förderung der Gesundheit gewidmet ist. Der von der Scientology Kirche unterstützte Verein nutzte diesen Rahmen, um ein starkes Zeichen gegen Drogenmissbrauch zu setzen.

Verteilen von Aufklärungsbroschüren in Zürich

Bei bestem Wetter wurden 389 Aufklärungsbroschüren verteilt. Viele Passanten reagierten positiv – einige suchten das Gespräch, andere berichteten von persönlichen Erfahrungen. Ein älterer Mann sagte: „Ich habe Enkelkinder – diese Arbeit ist wichtig. Drogen zerstören unsere Gesellschaft.“ Auch ein junger Mann, der Cannabis konsumiert, sprach offen mit dem Team über seine Probleme und nahm Hilfeangebote an.

Ein besonderes Highlight: Vier junge Mädchen erklärten ganz entschieden, „Drogen sind eklig!“. Ihre klare Haltung zeigt, wie wertvoll frühzeitige Aufklärung sein kann.

Internationale Dimension: Über 38.000 Hefte allein in Hamburg verteilt

Diese Aktion war Teil einer weltweit koordinierten Aufklärungsinitiative, die rund um den Weltgesundheitstag 2025 in vielen Städten durchgeführt wurde. In Hamburg etwa wurden im März und April 38.000 Informationshefte und Flyer an die Bevölkerung verteilt. Höhepunkt war ein Tag der offenen Tür in der Scientology Kirche Hamburg mit einer Ausstellung zur weltweit grössten regierungsunabhängigen Drogenpräventionskampagne.

Fakten statt Meinung

Die Broschüren der gemeinnützigen Organisation Drug-Free World bieten sachlich fundierte Informationen über die kurz- und langfristigen Folgen von Drogenkonsum – ganz ohne moralisierenden Zeigefinger. Besonders Cannabis steht im Fokus: In Europa ist es die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Allein in Deutschland konsumierten 2021 mehr als vier Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren Cannabis.

Ein Gastredner in Hamburg, Vlastimil Špalek, Vorsitzender von „Drug-Free Tschechische Republik“, brachte es auf den Punkt: „Es reicht nicht, Jugendlichen zu sagen, sie sollen keine Drogen nehmen – man muss ihnen die Fakten geben, damit sie selbst eine informierte Entscheidung treffen können.“

Ein weltweiter Aufruf zur Verantwortung

Die Kampagne «Sag NEIN zu Drogen – Sag JA zum Leben» ist mittlerweile in 123 Ländern aktiv, mit über 62 Millionen verteilten Heften und mehr als 260 Millionen erreichten TV-Zuschauern weltweit. Sie basiert auf dem Prinzip, dass echte Aufklärung mehr bewirken kann als jedes Verbot: Wer die Fakten kennt, wird seltener zur Droge greifen.

Weiterführende Informationen und Einblicke in die weltweite humanitäre Arbeit im Bereich Drogenprävention finden sich auch im Freedom Magazine – mit Beispielen aus vielen Ländern, persönlichen Berichten und strategischen Ansätzen im Kampf gegen Drogen.

Die Aktion in Zürich war somit nicht nur ein regionaler Beitrag, sondern Teil eines weltweiten Engagements, das Prävention in den Mittelpunkt stellt – für eine gesündere, drogenfreie Zukunft.

Ebenso knüpften diese Events an erfolgreiche Präventions-Aktionen des vergangenen Jahres an.

Schauen Sie dieses Video an zur Drogenprävention in Belgien

12. Preis für Religionsfreiheit: Fünf Stimmen für Glaubensfreiheit und Koexistenz

Am 19. September 2025 wurde im Hauptsitz der Scientology Kirche Madrid die zwölfte Ausgabe des Preises für Religionsfreiheit verliehen. Die Veranstaltung, organisiert von MEJORA – Stiftung zur Verbesserung von Leben, Kultur und Gesellschaft, würdigt Persönlichkeiten, die sich für Glaubensfreiheit, interreligiösen Dialog und friedliche Koexistenz einsetzen.

Interreligiöse Zusammenarbeit und Recht auf Glauben stärken

Das Europäische Büro der Scientology Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte begrüsst die Botschaft von Papst Leo XIV. vom Oktober 2025, die zu verstärkter interreligiöser Zusammenarbeit für Frieden, Gerechtigkeit und menschliche Brüderlichkeit aufruft.

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