Weltglückstag: Glücklich sein als globales Ziel

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Die Vereinten Nationen haben am 28. Juni 2012 den 20. März offiziell zum „Internationalen Tag des Glücks“ erklärt. Dieser besondere Tag bietet eine Plattform, um Programme zu fördern, die zu mehr Verbundenheit und Bildung beitragen. Das Streben nach Glück ist kein oberflächliches Thema, sondern ein zentraler Aspekt der Arbeit der Vereinten Nationen. Es soll daran erinnern, wie wichtig Glück und Wohlbefinden als Lebensziele für jeden Einzelnen sind.

Glück teilen mit dem „Weg zum Glücklichsein“

Eine passende  Möglichkeit, an diesem Tag einen Unterschied zu machen, ist die Verbreitung des Wegs zum Glücklichsein – ein nicht-religiöser Moralkodex mit 21 Regeln, verfasst von L. Ron Hubbard. Diese Regeln helfen, ein glücklicheres Leben für sich selbst und andere zu schaffen.

Schauen Sie sich die 21 Regeln hier als Video an!

Aktionen zum Weltglückstag in Zürich und Luzern

Am 20. März 2025 haben engagierte Mitglieder des Vereins Der Weg zum Glücklichsein Zürich in Zürich und Luzern  Verteilaktionen organisiert:

  • In Zürich wurden über 1.000 Broschüren des Moralkodex an Passanten verschenkt.
  • In Luzern erhielten rund 1.000 Passanten Glückskekse mit Zitaten aus der Broschüre sowie einem QR-Code, um die Videoclips der 21 Regeln online anzuschauen.

Die Reaktionen waren überwältigend positiv! Die Verbindung zum Internationalen Tag des Glücks weckte Interesse und inspirierte viele, ihr eigenes Glück und das ihrer Mitmenschen aktiv zu fördern.

Erfahren Sie mehr dazu:

Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie.

Seit mehreren Jahren organisiert die CCDH Suisse romande (in der Deutschschweiz CCHR) Informationsstände und Ausstellungen. Die Besucher können sich mit den Broschüren und Dokumentationen vertraut machen, die der Verein kostenlos zur Verfügung stellt. Ehrenamtliche Mitglieder der CCHR stehen ihnen zu einem Gedankenaustausch zur Verfügung.

Erfolgreiche Präventionsaktionen von „Sag Nein zu Drogen Schweiz“

Der Verein Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben setzt sich seit 1990 aktiv für die Drogenprävention in der Deutschschweiz ein. In der Romandie ist der Verein Dites Non à la Drogue, Oui à la Vie seit 1991 und im Tessin der Verein Dico No alla Droga, Dico Sì alla Vita seit 2007 mit der gleichen Zielsetzung aktiv. Ziel ist es, junge Menschen über die Risiken und Folgen des Drogenkonsums aufzuklären und für ein drogenfreies Leben zu sensibilisieren.

Gesellschaftliches Engagement der Scientology-Kirchen in Europa

Sozialer Zusammenhalt in Europa: Die Rolle von Glaubensgemeinschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen
In ganz Europa stehen Gesellschaften vor komplexen Herausforderungen: Die Gefährdung junger Menschen durch Drogen, zunehmende soziale Spaltung und Umweltzerstörung sind nur einige der drängenden Probleme. Inmitten dieser Entwicklungen spielen Glaubensgemeinschaften und zivilgesellschaftliche Organisationen eine entscheidende Rolle bei der Überbrückung gesellschaftlicher Gräben und der Förderung eines integrativen, solidarischen Zusammenlebens.

Statt Bildungskrise in der Schweiz – das Lernen neu denken

Regelmässig erfahren wir in den Medien von der Bildungskrise in unserem Land: Gestresste Lehrer (nicht selten mit Burnout), überforderte Schüler, (Leistungsdruck), verschiedene Kritik-Ansätze am Schulsystem.
Das passt nicht zu einer hochentwickelten Gesellschaft und tönt nach Handlungsbedarf.
Was läuft hier falsch?

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