Ein globales Zeichen für Gemeinschaft und Dienst am Nächsten
Dublin, Irland – Im Rahmen des Internationalen Tages der Anerkennung von Freiwilligen fand im Community Centre der Kirche von Scientology in Dublin die diesjährige Verleihung der HELP Awards 2025 statt. Die Auszeichnung würdigte den unermüdlichen Einsatz von Freiwilligen, die durch konkrete Taten das Fundament gesellschaftlichen Zusammenhalts stärken – über kulturelle, religiöse und nationale Grenzen hinweg.
Gastgeberin Asia Kuzma, Community Relations Officer der Scientology Kirche, eröffnete die feierliche Veranstaltung mit einem klaren Statement: „Heute ehren wir die stillen Helden, die Tag für Tag ohne Schlagzeilen Gutes tun – aus Überzeugung und Menschlichkeit.“ Die diesjährigen Preisträger kamen aus elf Ländern über drei Kontinente verteilt – darunter Lehrer, Aktivisten, Sportler und soziale Unternehmer, die sich durch Engagement in den Bereichen Inklusion, Bildung, Umwelt, Kulturpflege und Nothilfe hervorgetan haben.
Hervorzuheben ist unter anderem Zak Moradi, der mit „Hurling ohne Grenzen“ hunderten Flüchtlingen Integration durch Sport ermöglicht hat. Auch Ibrahim Halawa, ein Menschenrechtsanwalt, wurde für seine Kampagne «Gerechtigkeit für alle» ausgezeichnet, die Asylsuchenden rechtlichen Beistand bietet. Weitere Ehrungen gingen an das Afrika-Zentrum Dublin, an Künstler wie Ken Tuohy sowie an internationale Initiativen wie die tschechischen Ehrenamtlichen Geistlichen, die nach den Überschwemmungen 2024 in Mitteleuropa rasche und wirksame Hilfe leisteten.
Besondere Anerkennung fanden auch Projekte mit nachhaltiger Wirkung: „Grüne Wurzeln“ pflanzte zehntausende Bäume in urbanen Räumen, während „TechBridge“ Senioren digitale Kompetenzen vermittelte. Auch die Jugend stand im Fokus: Das Mentorenprogramm „Jugend für Veränderung“ zeigte, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen
Die HELP Awards machen deutlich: Ehrenamt ist kein Luxus, sondern eine tragende Säule stabiler Gesellschaften. Die Scientology Kirche unterstrich ihre Rolle als Plattform für gemeinwohlorientierte Initiativen – von Drogenprävention über Bildungsprogramme bis zur interreligiösen Zusammenarbeit.
Ivan Arjona, Vertreter bei der EU und den Vereinten Nationen, betonte: «Scientology versteht sich als Brücke zwischen den Menschen. Unser Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe – unabhängig von Herkunft, Religion oder politischer Gesinnung.»
Die diesjährige Veranstaltung endete mit einem Appell an alle Besucher, selbst aktiv zu werden. Organisationen wie Amnesty International, das Rote Kreuz oder Jugend für Menschenrechte luden zur Vernetzung ein – unter dem Motto: Wer Hoffnung schenkt, gestaltet Zukunft.





