Die Zukunft entsteht nicht von selbst – unsere Wunschliste für 2026

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“Mit Blick auf das Jahr 2026 wollen wir uns gegen Missbrauch einsetzen, die Menschenrechte stärken und dafür sorgen, dass die Wahrheit im neuen Jahr ungehindert zirkulieren kann.” Mit diesen Worten bginnt der nachfolgende Beitrag des weltweit anerkannten amerikanischen Magazins Freedom, das über Humanitäre Belange wie Religionsfreiheit, Menschenrechte, Drogenprävention aus den USA für die ganze freie Welt berichtet. Wir möchten mit diesem Beitrag zum Jahresbeginn dieses Magazin näher vorstellen.

Übersetzung des Original-Artikels, der am 31. Dezember 2025 erschienen ist

„Die Zukunft ist ein wunderschöner Spielplatz, den niemand zu nutzen weiss. Man spricht von Neuland – das Neuland schlechthin ist die Zukunft. Man kann damit machen, was man will.“ – L. Ron Hubbard.

Freedom kämpft für Menschenrechte und positive soziale Veränderungen

Unsere investigativen Scheinwerfer entlarven Personen und Gruppen, die der Gesellschaft schaden und die Menschenwürde untergraben. 

Wenn also der planetarische Kilometerzähler von 2025 auf 2026 umspringt, lasst uns etwas für die Zukunft tun. 

L. Ron Hubbard schrieb: „EineZivilisation ohne Wahnsinn, ohne Kriminelle und ohne Krieg, in der fähige Menschen Erfolg haben können und ehrliche Menschen Rechte haben und in der der Mensch frei ist, zu grösseren Höhen aufzusteigen, ist das Ziel von Scientology.“ 

Die Berichterstattung von Freedom dient dazu, eine solche Zivilisation möglich zu machen.

Eine solche Zivilisation kann ohne entschlossenes Handeln nicht erreicht werden.

Daher sind unsere Ziele für 2026: 

Eine Welt, in der Menschenrechte und Religionsfreiheit das Gewissen des Planeten prägen. 

Eine Welt, in der Drogenmissbrauch an seiner Wurzel bekämpft wird – nicht durch Kriminalisierung, Legalisierung oder Aufgeben, sondern durch wirksame Aufklärung, die bevor Leben zerstört werden, beginnt. 

Eine Welt, in der Informationen frei fliessen – ohne Verzögerung, Verzerrung oder Behinderung – von einer ehrlichen Regierung, berichtet von ethischen Medien. 

Eine Welt, in der Gesetzgeber und Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, um Menschenhandel und psychiatrischem Missbrauch ein für alle Mal ein Ende zu setzen. 

Eine Welt, in der die Schlagzeilen von Frieden statt Krieg berichten, von Fortschritt statt Rückschritt, von Vertrauen statt Misstrauen. 

Und eine Welt, in der jede Glaubensgemeinschaft ohne Angst ihre Türen weit öffnen kann und in der Unterschiede in Hautfarbe, Bräuchen und Glaubensbekenntnissen begrüsst und nicht verurteilt werden. 

Selbst wenn wir diese Ziele nur ansatzweise erreichen würden, könnte das Jahr 2026 für Jahrhunderte als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Welt die Wende zur Hoffnung vollzogen hat – und in dem Dr. Kings Bogen des moralischen Universums eine scharfe Kurve in Richtung Gerechtigkeit genommen hat. 

Wird all dies im kommenden Jahr geschehen? 

Das hängt davon ab. 

„Der beste Weg, die Zukunft zu erkennen, ist, sie zu gestalten“, schrieb Hubbard. 

Es liegt an uns. 

Gestalten wir ein wunderschönes Jahr 2026. 

Mitarbeiter des Magazins Freedom, 31. Dezember 2025

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