Europäische Scientology-Mitglieder erweitern die Menschenrechtsbildung in Europa und weltweit

05 Titelbild Menschenrechtsbildung
Scientology-nahe Organisationen wie Youth for Human Rights International und United for Human Rights engagieren sich europaweit und international für Menschenrechtsbildung als Instrument aktiver Bürgerbeteiligung. Ihre Projekte umfassen Schulprogramme, Lehrerfortbildungen und Gemeindeinitiativen, etwa in Dänemark, Italien und anderen Ländern, sowie Dialoge auf institutioneller Ebene in Genf.

Menschenrechtsbildung ist enorm wichtig

Ein Schwerpunkt liegt auf Bildungsarbeit: In Dänemark wurden bereits rund 40 % der Schulen mit Unterrichtsmaterialien von  Youth for Human Rights International  und United for Human Rights erreicht. Die Programme orientieren sich an der Erklärung zur Menschenrechtsbildung der Vereinten Nationen und an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Ziel ist es, insbesondere junge Menschen über ihre Rechte zu informieren und sie zu gesellschaftlichem Engagement zu motivieren.

Zusätzlich werden europaweit Leitfäden wie Europas Werte, deine Rechte veröffentlicht, die zentrale EU-Werte verständlich erklären. Lokale Initiativen – etwa in Mailand – fördern den Austausch zwischen Gemeinschaften, während internationale Konferenzen und Gipfeltreffen in Genf und New York den globalen Dialog stärken.

Die Aktivitäten reichen auch über Europa hinaus, z. B. durch Bildungsprojekte in Sri Lanka. Insgesamt zielen diese Initiativen darauf ab, Menschenrechte praktisch vermittelbar zu machen und demokratische Werte, Toleranz sowie soziale Verantwortung im Alltag zu fördern.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag aus unserem Brüsseler Büro.

Europa 2025 im Rückblick: Engagement für Menschenrechte, Prävention und Gemeinschaft

2025 war ein Jahr voller Einsatz in ganz Europa. Von Brüssel bis Genf, von Wien bis Mailand engagierten sich Scientologen und Freiwillige für Menschenrechte, Prävention und konkrete Hilfe im Alltag. Unser Europabüro für Menschenrechte und öffentliche Angelegenheiten blickt zurück auf zwölf Monate mit vielen Aktionen, Begegnungen und sichtbarem Engagement.

Weltglückstag: Glücklich sein als globales Ziel

Die Vereinten Nationen haben am 28. Juni 2012 den 20. März offiziell zum „Internationalen Tag des Glücks“ erklärt. Dieser besondere Tag bietet eine Plattform, um Programme zu fördern, die zu mehr Verbundenheit und Bildung beitragen. Das Streben nach Glück ist kein oberflächliches Thema, sondern ein zentraler Aspekt der Arbeit der Vereinten Nationen. Es soll daran erinnern, wie wichtig Glück und Wohlbefinden als Lebensziele für jeden Einzelnen sind.

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