Erfolgreich den Kampf gegen Drogen aufgenommen

Ticino_an_Paris_Aktion_2
Die Foundation for a Drug Free World (DFW) hat dafür gesorgt, dass an den Olympischen Spielen 2024 in Paris über eine Million Broschüren «Die Fakten über Drogen» verteilt wurden. Zu der Zeit befanden sich über sechs Millionen Menschen in der Stadt und an anderen Veranstaltungsorten. Hunderte von Freiwilligen vom Verein «Nein zu Drogen, Ja zum Leben» (die französische Sektion der DFW) verteilten die informative Präventions-Broschüre "Die Fakten über Drogen" an Sportler, Pariser Behörden, das Gewerbe und Touristen.

Die Broschüre ist in 20 Sprachen erhältlich und bietet detaillierte Einblicke in die Risiken verschiedener Substanzen wie Cannabis, Kokain, Ecstasy, Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente. Sie zeigt die Auswirkungen auf das körperliche und geistige Wohlbefinden auf und bietet Strategien an, um dem Gruppenzwang zu widerstehen. Letzterer ist in einem Umfeld von hoher Leistung und Stress von entscheidender Bedeutung.

Das Ziel ist klar:  Den Einzelnen mit dem Wissen und den Ressourcen auszustatten, um fundierte Entscheidungen über seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu treffen.

Die Aktivitäten der DFW waren während den Olympischen Spielen in Paris ein voller Erfolg. Sie bewiesen eindrucksvoll, welche Kraft in Aufklärung und Prävention steckt. Auch die Anti-Drogen-Kampagne an der Fussball-Europameisterschaft in Deutschland war äusserst erfolgreich.

Die Bereitstellung von Informationen und Ressourcen hat dazu geführt, dass Einzelpersonen fundierte Entscheidungen für ein gesünderes Leben treffen konnten. Hunderttausende wurden darüber informiert und in die Lage versetzt, dass sie das auch in ihren Familien und Gemeinden tun können.

Mit einem wachsenden Netzwerk von Freiwilligen und Partnern setzt Drug Free World ihre Mission auch nach den Olympischen Spielen hinaus fort. Ein Freiwilliger verkündete: «Ich habe so viele ergreifende Geschichten von Menschen jeden Alters und jeder Herkunft gehört. Fast jeder, mit dem wir gesprochen haben, hat persönlich gelitten oder die verheerenden Auswirkungen des Drogenmissbrauchs auf einen geliebten Menschen oder Freund erlebt», sagte ein anderer Freiwilliger.

«Es war grossartig zu sehen, wie viele Menschen unsere Broschüren
 ernst nahmen und sich aktiv an unserer Kampagne beteiligen wollten.»

«Drogen sind die Wurzel unermesslichen menschlichen Leides.» Das sagte UN-Generalsekretär António Guterres in seiner Botschaft zum diesjährigen Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch. Und er hat Recht. Evidenz-basierte (auf wissenschaftliche Belege und Beweise gestützte) Drogenpräventionsprogramme schützen Menschen und Gemeinschaften gleichermassen. Gleichzeitig schieben sie den illegalen Wirtschaftszweigen, die vom menschlichen Elend profitieren, einen Riegel.

Die Foundation for a Drug-Free World wurde kürzlich von den Vereinten Nationen für ihre weltweiten Bemühungen um Drogenaufklärung und -prävention anerkannt und hat dort einen Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC). Die DFW ist eine NGO (Nichtregierungsorganisation), die von Mitgliedern der Scientology Kirche unterstützt wird und auf den Forschungen von L. Ron Hubbard beruht.

Diese Aktion in Paris wurde von zahlreichen Scientologen aus ganz Europa unterstützt. Die beiden Abbildungen zeigen Mitglieder aus dem Tessin «in action.» Viele Geschäfte in der Innenstadt von Paris beteiligten sich an dieser Aktion und legten diese Broschüren für deren Kunden auf.

 

Naturkatastrophen – Ehrenamtliche Scientology-Geistliche leisten mutig Hilfe

Als man etwa 10‘000 Menschen in der südböhmischen Region der Tschechischen Republik nach einer riesigen Flut evakuierte, wurden die leuchtend-gelben Jacken der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology zum Symbol von Hilfe.

Auch bei uns in der Mesolcina (GR) waren im vergangenen Sommer unsere Ehrenamtlichen Geistlichen nach einer Naturkatastrophe mit viel Hingabe im Einsatz.

Drogenprävention in Frankreich

Im Oktober 2025 verstärkten Mitglieder von Drug-Free World France, einer Initiative im Umfeld der Scientology Kirche, ihre landesweiten Massnahmen zur Drogenprävention. In zahlreichen Regionen Frankreichs – darunter Paris, Bretagne, Rhône-Alpes, West- und Südwestfrankreich – verteilten sie zehntausende Broschüren der Aufklärungskampagne „Die Fakten über Drogen“. Die Aktionen richteten sich an Eltern, Jugendliche, Pädagogen, Geschäftsinhaber und Fachkräfte im Gesundheitswesen, die verlässliche Informationen über die Risiken von Betäubungsmitteln und synthetischen Substanzen suchten.

Montenegro: Scientologen helfen über 700 Menschen in Podgorica

Das Gelbe Hilfszelt der Scientology –Ehrenamtlichen Geistlichen war erstmals im Rahmen der europäischen Goodwill-Tour in Montenegros Hauptstadt Podgorica sowie in Novi Sad in Serbien zu Gast. Während des 20-tägigen Einsatzes erhielten mehr als 700 Menschen praktische Unterstützung, und über 200 Besucher wurden in Hilfs-Methoden aus dem «Scientology-Handbuch» ausgebildet.

Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner