April 2025: Weltgesundheitstag – Drogenaufklärung statt Wegsehen

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Schwerpunkt auf Lösungsansätzen zur Drogenproblematik: Anlässlich des Weltgesundheitstags am 7. April 2025 stand in Hamburg die Aufklärung über Drogen im Fokus. Unter dem Motto „Prävention durch Fakten“ verteilte die Initiative „Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben“ rund 38.000 Informationshefte und Flyer in der Stadt. Ziel ist es, insbesondere junge Menschen durch sachliche, faktenbasierte Inhalte über die Gefahren des Drogenkonsums aufzuklären, bevor sie überhaupt in Kontakt mit Drogen kommen.

Auch in der Schweiz, in Genf, Lausanne und Zürich, wurden zum Anlass des Weltgesundheitstages die Broschüren «Fakten über Drogen» und Flyer zum Thema verteilt.

Blosses Verbieten oder moralische Appelle sind für eine wirksame Drogenprävention nicht zielführend. Vielmehr ist es entscheidend, Aufklärung verständlich und zugänglich zu gestalten, damit Jugendliche und Erwachsene selbst fundierte Entscheidungen gegen den Konsum treffen können. Erfolgreiche Beispiele, wie die langfristige Arbeit der Organisation Drug-Free Czech Republic, zeigen, dass kontinuierliche Prävention langfristig Wirkung zeigt.

Ein Lösungsansatz liegt in der flächendeckenden, kostenlosen Verfügbarkeit von Aufklärungsmaterialien, unterstützt durch Organisationen wie die Foundation for a Drug-Free World, die weltweit tätig ist und mit über 62 Millionen verteilten Broschüren Menschen erreicht. Unterstützung erhält sie u.a. durch die Scientology-Kirche, die sich weltweit in der Drogenprävention engagiert.

Jugendliche lesen Aufklärungsbroschüre
Material der Foundation for a Drug-Free World

Fazit

Die Drogenproblematik lässt sich in den Griff bekommen, nicht durch Wegsehen, sondern durch Aufklärung, Bildung und nachhaltige Präventionsarbeit. Nur wer versteht, wie zerstörerisch Drogen sein können, ist in der Lage, bewusste Entscheidungen für ein drogenfreies Leben zu treffen.

Mehr zu Anti Drogen Aktionen in Hamburg

Und in der Schweiz

Fussball-EM 2024 350’000 Anti-Drogen-Hefte verteilt

Zusammen mit Freunden aus anderen Religionen haben ehrenamtliche Mitglieder der Scientology-Kirche die Kampagne des Vereins «Sag NEIN zu Drogen – sag JA zum Leben» unterstützt. Während der gesamten Fußball-EM 2024 verteilten sie einen ganzen Monat lang 350’000 Anti-Drogen-Hefte.

Religionsfreiheit weltweit: Neues Führungsteam in NGO-Ausschuss der Vereinten Nationen

Genf, Juni 2025 – In einem wichtigen Schritt zum internationalen Schutz der Religions- und Glaubensfreiheit hat der NGO-Ausschuss für Religions- und Weltanschauungsfragen der Vereinten Nationen in Genf bei einer Sitzung am Genfer Hauptsitz der Vereinten Nationen ein neues Präsidium gewählt. Die Veranstaltung zog eine vielfältige Gruppe führender Vertreter der Zivilgesellschaft an und wurde durch die Anwesenheit des Ersten Vizepräsidenten der Konferenz der Nichtregierungsorganisationen in Konsultativbeziehung mit den Vereinten Nationen (CoNGO) beehrt.

Naturkatastrophen – Ehrenamtliche Scientology-Geistliche leisten mutig Hilfe

Als man etwa 10‘000 Menschen in der südböhmischen Region der Tschechischen Republik nach einer riesigen Flut evakuierte, wurden die leuchtend-gelben Jacken der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology zum Symbol von Hilfe.

Auch bei uns in der Mesolcina (GR) waren im vergangenen Sommer unsere Ehrenamtlichen Geistlichen nach einer Naturkatastrophe mit viel Hingabe im Einsatz.

Erfolgreiche Präventionsaktionen von „Sag Nein zu Drogen Schweiz“

Der Verein Sag Nein zu Drogen – Sag Ja zum Leben setzt sich seit 1990 aktiv für die Drogenprävention in der Deutschschweiz ein. In der Romandie ist der Verein Dites Non à la Drogue, Oui à la Vie seit 1991 und im Tessin der Verein Dico No alla Droga, Dico Sì alla Vita seit 2007 mit der gleichen Zielsetzung aktiv. Ziel ist es, junge Menschen über die Risiken und Folgen des Drogenkonsums aufzuklären und für ein drogenfreies Leben zu sensibilisieren.

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