Humanitäre Hilfe beginnt auch im Alltag
Humanitäre Hilfe wird häufig mit internationalen Katastropheneinsätzen verbunden. Eine Veranstaltung in der Scientology Kirche Hamburg zum Welttag der humanitären Hilfe rückte jedoch Menschen in den Mittelpunkt, die dort helfen, wo sie leben – mit persönlichem Einsatz, Zeit und ihren Fähigkeiten.
Ein Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung von drei Personen für ihr besonderes Engagement für ihre Mitmenschen. Damit wurde ein zentraler Gedanke der Veranstaltung unterstrichen: Hilfsbereitschaft zeigt sich nicht nur bei grossen Krisen, sondern auch dann, wenn Menschen Schwierigkeiten in ihrem unmittelbaren Umfeld erkennen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Der Welttag der humanitären Hilfe wird jährlich am 19. August begangen. Er erinnert an humanitäre Helfer weltweit und macht zugleich auf die Bedürfnisse von Menschen aufmerksam, die von Krisen betroffen sind.
Humanitäres Engagement als gemeinsame Verantwortung
Ivan Arjona, Vertreter der Scientology Kirche bei europäischen Institutionen und den Vereinten Nationen, unterstrich in seiner Botschaft zum Welttag der humanitären Hilfe die Bedeutung von Menschen, die bereit sind, anderen konkret beizustehen. Humanitäres Engagement zeige sich nicht allein bei grossen internationalen Krisen, sondern ebenso im täglichen Einsatz für Menschen im eigenen Umfeld.
Dabei hob er auch die Rolle der Ehrenamtlichen Geistlichen hervor. Ihr Ansatz beruhe darauf, angesichts von Schwierigkeiten nicht passiv zu bleiben, sondern nach Möglichkeiten zu suchen, wirksam zu helfen. Dieser Gedanke spiegelt sich im Leitmotiv des Programms wider: «Man kann immer etwas tun.»
Praktische Hilfe durch Ehrenamtliche Geistliche
Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology vorgestellt. Es wurde Mitte der 1970er-Jahre von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen und steht unter dem Leitgedanken: «Man kann immer etwas tun.»
Die Teilnehmer erhielten Einblicke in praktische Ansätze, die Menschen in schwierigen Situationen unterstützen sollen. Dazu gehören unter anderem Kommunikation, Organisation, Konfliktlösung und der Umgang mit belastenden Situationen.
Ehrenamtliche Geistliche sind sowohl in ihren lokalen Gemeinschaften als auch bei internationalen Katastropheneinsätzen tätig. Dabei arbeiten sie weltweit mit zahlreichen Organisationen, Hilfsdiensten und Behörden zusammen.
Die Veranstaltung in Hamburg verband damit zwei Anliegen: Menschen anzuerkennen, die sich bereits für andere einsetzen, und aufzuzeigen, wie Hilfsbereitschaft durch praktische Fähigkeiten unterstützt werden kann.
Lesen Sie den vollständigen Beitrag aus dem European Office of the Church of Scientology for Public Affairs & Human Rights: Welttag der humanitären Hilfe in Hamburg – vollständiger Originalbeitrag





