50 Jahre Scientology Clear Schweiz Event

50 Jahre Event
Mehr als 300 Besucherinnen und Besucher waren zu dieser Feier angereist, aus den Regionen Genf, Lausanne, Basel, Bern, Luzern und Zürich. Der Präsident der Scientology Kirche Zürich, Jürg Stettler, führte durch den attraktiven Abend. Zu Beginn der einzelnen Themenblöcke gab es jeweils gekonnte musikalische Einstimmungen, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden.

Das Programm startete mit den Anfängen von Scientology in der Schweiz. Die erste Mission wurde am 15. Januar 1974 in Basel eröffnet, am 10. Juni folgte jene in Zürich. Auch in Bern entstand eine erste Organisation. Indes war bereits im Jahre 1971 ein trainierter Scientologe als Feldauditor (frei praktizierender Scientology Geistlicher) in der Schweiz aktiv und half seinen Mitmenschen mit Scientology-Beratung.

In einer umfangreichen Foto- und Video-Präsentation aus den 50 Jahren konnte man viele der anwesenden Gäste wiedererkennen, sehr zur Freude der Anwesenden.

17.2.2024, im Saal vom Restaurant Kreuz, Belp

Resümee der gesellschaftlichen Errungenschaften

Jürg Stettler erwähnte die Kontroversen in den Medien der 80iger und der 90iger Jahre, welche zu Diskussionen in den SRF-Sendungen wie “Club”, “Kassensturz” und der “Arena” führten. Diese Szene habe sich aber seither sehr beruhigt.

In diese Zeit fallen auch die folgenden Meilensteine, die mit Scientology in der Schweiz erreicht wurden:

  • Die Scientology-Geistlichen sind seit 1980 vom Militärdienst befreit.
  • Für die Zürcher Polizei gilt Scientology seit 1996 als religiöse Gemeinschaft.
  • Seit 2015 ist Scientology für das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) eine Religion, was auch bei Anfragen im Parlament mehrfach vom Bundesrat bestätigt wurde.
  • Auch die Neue Zürcher Zeitung hat Scientology unlängst in einem Artikel als Religion bezeichnet.
 

Ehrung der Gemeindemitglieder

Ein Sprecher von der kontinentalen Mutterkirche in Kopenhagen bestätigte die anwesenden Scientologinnen und Scientologen für ihre Unterstützung in diesen 50 Jahren und verlas eine Belobigung. Eine spezielle Belobigung erhielt Hedi Matt für ihr grossartiges Wirken in dieser ganzen Zeit; sie half als Feldauditorin insgesamt 3’600 Menschen, ein besseres Leben zu führen.

Infos über die Missionen in der Schweiz

Der Leiter der Luzerner Mission berichtete über die vier Missionen in Zug, im Tessin, in Vevey und in Luzern. Seine Mission existiert am längsten und verfügt auch über die meisten Aktivmitglieder.

Der offizielle Auftritt des Sprechers der kontinentalen Mutterkirche

Er ehrte alle gegenwärtig aktiven Staffmitglieder, die teilweise über 40 Jahre im Amt sind. Er sprach über die Rolle der Schweiz und informierte über laufende und künftige Ausbildungsinitiativen.

Abschluss der Veranstaltung

Mit einem Panflötenkonzert und weiteren Beiträgen, sowie einem Schlussfoto ging die reichhaltige Jubiläums-Veranstaltung zu Ende.

„Mit der Scientology lässt sich die menschliche Seele beschreiben und sie wird durch eine einfache Technologie befreit.“ L. Ron Hubbard

PISA-Studie Ein Viertel der Schweizer Kinder kann schlecht lesen

Missverstandene Wörter verhindern das Verstehen. Das ist in Scientology praktisch seit 60 Jahren bekannt. L. Ron Hubbard entdeckte anfangs der 1960iger Jahre, als er Studenten sein Fachwissen vermitteln wollte, «Störfaktoren», die das erfolgreiche Begreifen seiner Vorträge verhinderten. Einer davon ist das missverstandene Wort. Deswegen belegt jede Person, die in Scientology eine grössere Ausbildung machen will, den grundlegenden Studentenhut-Kurs.

Die Zukunft entsteht nicht von selbst – unsere Wunschliste für 2026

“Mit Blick auf das Jahr 2026 wollen wir uns gegen Missbrauch einsetzen, die Menschenrechte stärken und dafür sorgen, dass die Wahrheit im neuen Jahr ungehindert zirkulieren kann.” Mit diesen Worten bginnt der nachfolgende Beitrag des weltweit anerkannten amerikanischen Magazins Freedom, das über Humanitäre Belange wie Religionsfreiheit, Menschenrechte, Drogenprävention aus den USA für die ganze freie Welt berichtet. Wir möchten mit diesem Beitrag zum Jahresbeginn dieses Magazin näher vorstellen.

Dreissig Jahre Überwachung enden ohne Feststellung der von Deutschland behaupteten Gefahr

Fast dreissig Jahre lang unterwarf das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz die Scientology-Kirche und Tausende Scientologen einer geheimdienstlichen Überwachung unter der Behauptung, die Religion stelle eine Gefahr für die Demokratie dar. Heute endet diese Überwachung genau dort, wo sie von Anfang an hätte enden müssen:
mit dem vollständigen Scheitern der Anschuldigungen, auf denen sie aufgebaut war.

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