Neue Scientology-TV-Dokumentation zeigt Kirche im Zentrum von Mexiko-Stadt

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In der neuen Staffel 7 auf dem Sender Scientology TV wird die kürzlich eröffnete Scientology-Kirche Del Valle portraitiert. Dies ist bereits die zweite Ideale Organisation im Grossraum Mexico-City. Scientology ist in Mexiko und vielen lateinamerikanischen Ländern wie Kolumbien, Brasilien, Argentinien und Costa Rica staatlich als Religion anerkannt.

Die neue Scientology Kirche Del Valle

In der neuen Folge der Serie «Destination: Scientology» auf Scientology TV steht die Scientology-Kirche Del Valle im Fokus – gelegen im gleichnamigen, kulturell bedeutenden Stadtviertel von Mexiko-Stadt. Die Doku-Sendung gibt Einblicke in die lokale Geschichte, zeigt die Architektur und stellt Menschen vor, die durch ihre Arbeit in der Kirche einen Beitrag zur Gemeinschaft leisten.

Del Valle ist bekannt für seine indigene Kunst, bunte Wandmalereien und historische Wahrzeichen. Die Scientology-Kirche fügt sich harmonisch in dieses lebendige Umfeld ein. Themen der Folge sind u.a. die lokale Küche, das berühmte Frida-Kahlo-Haus und die Verbindung von Glaube, Kreativität und kulturellem Erbe.

Die Kirche wurde im März 2024 mit einer grossen Feier eröffnet – begleitet von Musik, Feuerwerk und einem Auftritt von David Miscavige, dem geistlichen Oberhaupt der Scientology-Religion. Das moderne 12-stöckige Gebäude nahe der Avenida Universidad gilt seither als neues Wahrzeichen der Region.

Scientology in Mexiko: Humanitäres Wirken und offizielle Anerkennung 

In Mexiko blickt die Scientology-Kirche auf eine bedeutende Entwicklung zurück. Seit der Gründung der ersten Gemeinden im Jahr 1975 hat sich die Kirche dort stetig ausgeweitet. 2010 wurde in Mexiko-Stadt das Scientology Mexico Centro Historico – ein beeindruckendes Gebäude im historischen Zentrum, das seither als nationales Zentrum für zahlreiche humanitäre Aktivitäten fungiert. 

Wie das Freedom Magazine berichtet (Text in englischer Sprache), engagieren sich Scientologen in enger Zusammenarbeit mit Bürgern, Behörden und Sicherheitskräften für Programme zur Drogenaufklärung, Menschenrechtsbildung und Katastrophenhilfe. Hervorgehoben wird die Kooperation mit der Rettungseinheit Los Topos, die während des Erdbebens 2017 das Scientology-Kirchengebäude als Einsatz- und Koordinierungszentrum nutzte.  Portrait der Organisation im Scientology TV

Ein Meilenstein war die offizielle Anerkennung der Scientology-Kirche durch das mexikanische Innenministerium am 30. Oktober 2017. Sie wurde damit in das nationale Register religiöser Organisationen aufgenommen – mit der Feststellung, dass sie über eine vollständige religiöse Lehre, Liturgie und kirchliche Struktur verfügt. 

Breite Anerkennung in der lateinamerikanischen Welt

Scientology ist zudem in weiteren lateinamerikanischen Ländern wie Kolumbien, Brasilien, Argentinien und Costa Rica staatlich als Religion anerkannt. Die Kirche engagiert sich dort aktiv für Menschenrechte, Bildung und interreligiösen Dialog.

Weitere Infos zur weltweiten Anerkennung: scientologyreligion.de

Bayrischer Verfassungsgerichtshof (BayVGH) stoppt Diskriminierung eines Scientology-Mitglieds

In dem Verfahren ging es um eine Person, die seit über zehn Jahren beanstandungsfrei in einer öffentlichen Aufgabe tätig war, jedoch im Sommer 2025 ihre Ernennung verlor – ausschliesslich aufgrund ihrer Scientology-Mitgliedschaft. Der BayVGH stellte klar, dass die Prognose der Zuverlässigkeit nicht auf der weltanschaulichen Überzeugung beruhen darf, sondern auf dem konkreten Verhalten der Person. Mutmassungen oder pauschale Unterstellungen seien unzulässig.

Italien muss Zwangspsychiatrie endgültig abschaffen – Menschenrechtler fordern echte Reformen

Italien steht nach einem historischen Urteil zur Zwangspsychiatrie unter Druck. Das italienische Verfassungsgericht hat Teile des Gesetzes zu Zwangseinweisungen gekippt. Trotzdem bleibt die unfreiwillige Unterbringung erlaubt. Menschenrechtsorganisationen wie CCHR, Antigone, Amnesty International Italien, Forum Salute Mentale und Basaglia-Netzwerke fordern die vollständige Abschaffung von Zwangsmassnahmen und den Aufbau menschenrechtsbasierter Alternativen. Menschenrechtsorganisationen sprechen von einem „Etikettenschwindel“ und verlangen die vollständige Abschaffung der Zwangspsychiatrie.

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