Weltglückstag 2024 und der Weg zum Glücklichsein

„Mit der Scientology lässt sich die menschliche Seele beschreiben und sie wird durch eine einfache Technologie befreit.“

L. Ron Hubbard
Jährlich zum Weltglückstag wird ein Barometer herausgegeben, wie glücklich die Menschen in den jeweiligen Ländern sind. Die Schweiz rutschte bei diesen Umfragen vom 4. Rang auf den 9. Rang ab in nur zwei Jahren.

Diese Umfragen-Werte zeigen ein allgemeines Bild und haben deswegen letztlich keine spezifischen Lösungsansätze. Ausserdem finden sich darin wenig Aussagen über die Gründe.

«Die Schweiz hat sich verschlechtert» ist eine perfekte Steilvorlage, darüber einen Bericht am Fernsehen zu zeigen, der mit ein paar wenigen Interviews die Stimmung dazu auf der Strasse wiedergibt. Es werden Vermutungen geäussert, die richtig oder falsch sein können. Ein emeritierter Professor der Universität Zürich, der lange das Glücklichsein erforscht hat, macht eine Aussage darüber, warum er annimmt, dass es so ist.

Alle Aussagen können stimmen, weil sie logisch tönen, aber Gewissheit versprühen sie nicht. Das alles hat einen gewissen Unterhaltungswert: Gut haben wir darüber geredet, bzw. darüber berichtet, lapidar formuliert.

Wichtig wäre doch eher: Wo setze ich als Einzelner an, wenn ich gegenwärtig nicht wirklich glücklich bin?

Ron Hubbard schrieb einen Kodex, der Ansätze aufzeigt, wie genau das Individuum sein persönliches Glücklichsein positiv beeinflussen kann. Doch schauen Sie selbst:

Der Weg zum Glücklichsein – ein überkonfessioneller Moralkodex

Zum gleichen Thema gibt es auch einen kostenlosen Online-Kurs.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Anwendung dieser Informationen in Ihrem Leben.

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