Ein europäischer Rückblick mit lokalem Fokus
Das Europabüro für Menschenrechte und öffentliche Angelegenheiten in Brüssel hat die Aktivitäten von Scientologen und Scientologinnen im Jahr 2025 europaweit zusammengefasst. Der Rückblick zeigt, wie in über 27 Ländern lokale Aktionen, öffentliche Veranstaltungen und freiwillige Einsätze umgesetzt wurden – getragen von Kirchen, Missionen und engagierten Gemeindemitgliedern.
Ob in Belgien, Österreich, Italien, Tschechien oder der Schweiz: Überall stand der direkte Einsatz vor Ort im Mittelpunkt. Die Herangehensweise war dabei bewusst praktisch – Menschen informieren, Nachbarschaften unterstützen und den Dialog mit der Zivilgesellschaft pflegen.
Ein besonderer Moment zu Jahresbeginn war das Jubiläum in Brüssel: 50 Jahre Präsenz in der europäischen Hauptstadt und 15 Jahre am Standort Boulevard de Waterloo. Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Glaubensrichtungen und Organisationen kamen zusammen, um über gemeinsame Werte, Verantwortung und Zusammenarbeit zu sprechen.
Mehr zum offiziellen Jahresrückblick:
https://www.scientologyeurope.org/2025/12/31/european-scientologists-2025-civic-action-and-social-impact-in-over-27-countries/
Menschenrechte, Prävention und freiwilliger Einsatz
Ein klarer Schwerpunkt im Jahr 2025 lag auf der Aufklärung zu Menschenrechten. In vielen europäischen Ländern wurden Bildungsaktivitäten rund um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durchgeführt – in Schulen, Vereinen und bei öffentlichen Anlässen. Ziel war es, grundlegende Rechte verständlich zu vermitteln und das Bewusstsein dafür zu stärken.
Ebenso wichtig war die Präventionsarbeit, insbesondere im Bereich Drogenaufklärung. Mit Informationsmaterialien und Gesprächen auf Augenhöhe wurden Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen erreicht. Diese Praxis setzt auf frühzeitige Information und Eigenverantwortung statt auf erhobene Zeigefinger.
Ein weiterer Pfeiler war der freiwillige Einsatz im öffentlichen Raum. Ob Quartieraktionen, Umweltinitiativen oder Unterstützung bei lokalen Veranstaltungen – Freiwillige halfen dort, wo es konkret nötig war. Ergänzt wurde dies durch ethische Impulse aus Der Weg zum Glücklichsein, einer nichtreligiösen Broschüre, die in vielen Städten verteilt wurde und zu respektvollem Zusammenleben anregt.
Auch der internationale Austausch kam nicht zu kurz: In Genf, bei Anlässen rund um den Internationalen Tag der Menschenrechte, verband sich lokales Engagement mit dem Dialog auf internationaler Ebene.





