Scientology in Europa: Wenn Menschenrechte nicht nur ein Thema, sondern eine Praxis werden

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Scientologen in ganz Europa setzen sich mit frischem Schwung, durchdachten Methoden und einer ordentlichen Prise Idealismus für die Menschenrechte ein. Neue Projekte zeigen: Es bewegt sich etwas – und zwar von Kopenhagen bis Madrid, von Brüssel bis Genf.

Europa in Bewegung: Ein neuer Modus des Engagements

Während viele Organisationen noch darüber diskutieren, welche Strategie im Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen die geeignetste sei, haben Scientologen in Europa längst beschlossen, aktiv zu werden. Und das nicht im stillen Kämmerlein, sondern mit einer Art und Weise, die sichtbar, spürbar und—ja—manchmal sogar richtig inspirierend ist. 

Der aktuelle Beitrag Scientologen in ganz Europa stärken humanitäre Arbeit als Weg zur spirituellen Freiheit auf Scientology-Europe zeigt exemplarisch, wie sich die Kirche zunehmend in humanitären Bereichen engagiert: 
 

Weitere Meldungen – wie der Bericht von AD HOC NEWS über das Engagement von Scientologen quer durch Europa – bestätigen diesen Trend: 
Überall in Europa engagieren sich Scientologen zunehmend für soziale und humanitäre Projekte 

Und erst kürzlich berichtete Scientology-News Schweiz über neue Initiativen, die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte bekannter machen – von Schulen über Jugendprogramme bis hin zu internationalen Plattformen wie der UNO: 
👉 Scientologen in Europa machen Menschenrechte auf breiter Basis bekannt

Ein Ansatz, der verbindet: Von der Strasse bis zur UNO

Die europäische Scientology-Bewegung setzt auf eine Herangehensweise, die man durchaus als „praktisch mit Herz“ bezeichnen könnte. 

Dänemark als Beispiel, das Schule macht 

In Kopenhagen verbindet die Scientology-Kirche seit 2006 kreative Bildungsinitiativen mit kulturellem Ausdruck. Workshops, Filmvorführungen, Diskussionsrunden – all das macht die Menschenrechte greifbar. 
Der jährliche „Walk for Human Rights“ bringt am 10. Dezember Hunderte zusammen und zeigt: Engagement kann auch Energie haben. 

Brüssel, Madrid, Genf und darüber hinaus 

In Brüssel organisiert die Scientology-Kirche für Europa internationale Jugendgipfel, bei denen Delegierte Strategien und neue Taktiken für Menschenrechtsprojekte entwickeln. 
In Genf unterstützen Freiwillige jedes Jahr Aktivitäten rund um den Jahrestag der AEMR, während Jugenddelegierte ihre Projektideen im Umfeld der Vereinten Nationen präsentieren. 
In Madrid entstehen Kooperationen mit Schulen, interreligiösen Gruppen und lokalen Initiativen, die Menschenrechte sichtbar machen. 

Spirituelle Grundlage des Engagements 

Für Scientologen ist Menschenrechtsarbeit nicht nur ein gesellschaftlicher Beitrag, sondern ein spiritueller Ausdruck. L. Ron Hubbard betonte bereits 1969 die zentrale Bedeutung der Menschenrechte für das Überleben von Gesellschaften. 
Die Lehre der „acht Dynamiken“ zeigt, dass der Schutz der Rechte anderer für den eigenen spirituellen Fortschritt wesentlich ist. 

Oder wie Sprecher Ivan Arjona sagt: „Die Mission von Youth for Human Rights ist es, Menschenrechte zu einer Tatsache zu machen, nicht nur zu einem idealistischen Traum.“

L. RON HUBBARD Gründer der Scientology

«Der erste Grundsatz meiner eigenen Philosophie», schrieb L. Ron Hubbard, «besteht darin, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Sie dient dem Bürger und dem König gleichermassen und sollte nie mit Ehrfurcht betrachtet werden.»

Erfolgreich den Kampf gegen Drogen aufgenommen

Die Foundation for a Drug Free World (DFW) hat dafür gesorgt, dass an den Olympischen Spielen 2024 in Paris über eine Million Broschüren «Die Fakten über Drogen» verteilt wurden. Zu der Zeit befanden sich über sechs Millionen Menschen in der Stadt und an anderen Veranstaltungsorten.
Hunderte von Freiwilligen vom Verein «Nein zu Drogen, Ja zum Leben» (die französische Sektion der DFW) verteilten die informative Präventions-Broschüre «Die Fakten über Drogen» an Sportler, Pariser Behörden, das Gewerbe und Touristen.

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