Arbeitsunfähig durch Konflikte, Kränkungen oder Frustrationen am Arbeitsplatz

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Psychisch bedingte Ausfälle kosten Swica, die grösste Krankentaggeld-Versicherin der Schweiz, jährlich rund 200 Millionen Franken. Das entspricht einem Anstieg von 57 Prozent innerhalb von zehn Jahren.

Psychisch bedingte Ausfälle kosten Swica, die grösste Krankentaggeld-Versicherin der Schweiz, jährlich rund 200 Millionen Franken. Das entspricht einem Anstieg von 57 Prozent innerhalb von zehn Jahren. Entsprechend besorgt zeigt sich die Versicherung. Mehr als die Hälfte aller Fälle wird durch Konflikte, Kränkungen oder Frustrationen am Arbeitsplatz ausgelöst. Das Leben setzt den Menschen zunehmend zu, was auch zu psychisch bedingten Arbeitsausfällen führt.

Der vorliegende Artikel benennt klar und deutlich, dass mehr als die Hälfte aller Fälle durch Konflikte, Kränkungen oder Frustrationen am Arbeitsplatz ausgelöst werden. Natürlich kann ein schlechter Vorgesetzter, eine fiese Mitarbeiterin, direkt oder mittels Mobbings verursachen, dass die Arbeitsfreude und der persönliche Einsatz darunter leiden. Es kann am Ende gar zu ernsten psychischen Leiden führen. Das ist nachvollziehbar.

Das vermittelt aber auch, dass die Betroffenen keinen Ausweg sehen, ihren Leiden aktiv zu begegnen und selbst etwas dagegen unternehmen zu können.

Das entspricht in etwa der Ausgangslage im Mannschaftssport. Es muss gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner gespielt werden. Wenn der Coach in der Vorbereitung nur die Stärken des Gegners bespricht, dann verstärkt er die Ohnmacht seines Teams. Die Qualität des Gegners kann nicht beeinflusst werden. Deswegen sollte sich der Coach auf das konzentrieren, was er mit seinem Team beeinflussen kann: Den Kampfgeist und das Selbstvertrauen seiner Mannschaft erhöhen oder ein mögliches System einüben, das die Qualität des Gegners einschränken wird. Vielleicht auch die Schwächen des Gegners aufzeigen und wie man diese zum eigenen Vorteil nützen kann. Damit kann er sein Team aufbauen. Das können er und seine Mannschaft direkt beeinflussen.

Zurück zu den Konflikten, Kränkungen oder Frustrationen am Arbeitsplatz. Warum sollten sich geplagte oder ausgegrenzte Arbeitnehmende auf Menschen oder Zustände konzentrieren, die sie nicht beeinflussen können?

Viel besser und logischer wäre es doch zu versuchen, ihre eigene Position zu verbessern und den unerwünschten Zuständen selbst ursächlicher zu begegnen! Nicht wahr?

Das wird nicht von heute auf morgen zu erreichen sein, aber es wäre ein guter Plan und nur schon das könnte die Leiden erleichtern, weil es so wieder Hoffnung geben kann.

In Scientology gibt es gut verständliches Wissen, wie man seine Position am Arbeitsplatz stärken kann.

Untenstehend finden Sie weitere Beispiele von Online-Videos, die Wissen zum Thema vermitteln.

Es gibt zu jedem Video auch einen kostenfreien Online-Kurs, womit Sie Ihr Wissen vertiefen und sofort anwenden können – viel Erfolg.

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