Zusammenfassung 4. Quartal 2025: Freiwillige mit Scientology-Verbindungen unterstützen soziale Initiativen in Europa und in der Schweiz

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Im letzten Quartal 2025 engagierten sich Freiwillige, die mit der Scientology Kirche und ihren Partnerorganisationen verbunden sind, mit besonders vielfältigen Aktivitäten in mehreren europäischen Ländern und in der Schweiz. Die Initiativen konzentrierten sich auf die Verbesserung der Gemeinschaft, Drogenprävention und Menschenrechtsaufklärung.

Gemeinschaftlicher Bürgerdienst und Wertevermittlung

So führten an verschiedenen Orten in Tschechien, Frankreich, Italien, Dänemark und in der Schweiz  Freiwillige gemeindeorientierte Projekte durch, die das tägliche Leben und den sozialen Zusammenhalt vor Ort fördern. Dazu gehörten Aufräumaktionen in öffentlichen Bereichen, Unterstützung lokaler Veranstaltungen und Initiativen zur Förderung respektvollen Verhaltens. Besonders hervorgehoben wurden Programme im Rahmen der Kampagne „Der Weg zum Glücklichsein“, die den Menschen Werte wie Verantwortung, Rücksichtnahme und Nachbarschaftsengagement nahebringen. Die Freiwilligen berichteten von direkten positiven Rückmeldungen aus den Gemeinden, die das Engagement als sichtbare Bereicherung wahrnahmen.

Drogenprävention und Öffentlichkeitsarbeit

In Lugano begleiteten Freiwillige im September eine gross angelegte Kampagne im Rahmen eines lokalen LaufeventsFamilienTeilnehmende und die breite Öffentlichkeit wurden über die Risiken des Drogenkonsums informiert und erhielten sachliche Aufklärung zur Prävention. Die Initiative zielte darauf ab, junge Menschen zu informierten Entscheidungen zu befähigen und das Bewusstsein für gesunde Lebensweisen zu stärken. Wir berichteten darüber.

Menschenrechtsbildung und Dialog

Die Menschenrechtsaktivitäten umfassten Veranstaltungen und Schulungen, die auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte basieren. Ziel war es, Teilnehmenden praktische Kompetenzen im Umgang mit Menschenrechten zu vermitteln und Toleranz, Inklusion und das Bewusstsein für bürgerschaftliche Verantwortung zu fördern. Diese Programme richteten sich an lokale Gemeinschaften und boten einen Rahmen für interkulturellen Austausch und Dialog zwischen verschiedenen sozialen Gruppen. 

Lesen Sie den detaillierten Bericht dazu von unserem Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Menschenrechte in Brüssel. 

Auch The European Times berichtete darüber. 

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026. Möge das kommende Jahr von Gemeinschaftssinn, Toleranz und gegenseitiger Unterstützung geprägt sein.

Ein Erlebnis: Frau Scientologin in den sozialen Medien

Frau Scientologin präsentiert Scientology auf verschiedenen Social Media-Kanälen. Sie macht das auf eine wohltuende, erfrischende Art, um (jungen) Menschen das Thema in ihren privaten Bereichen näherzubringen oder gezielt über Themen zu sprechen, die interessieren könnten. Dies macht Frau Scientologin mit kurzen, knackigen Posts und lädt immer wieder ein, ihr Fragen zu stellen.

Eröffnung der Idealen Scientology Kirche in Paris

Die Scientology-Kirche hat am 6. April 2024 mit einer eindrücklichen Veranstaltung eine spektakuläre neue Ideale Organisation eingeweiht, die in der Welthauptstadt der Kultur wahre spirituelle Freiheit bietet. Dadurch wurde das jüngste erstaunliche Kapitel der Expansion mit einer Einweihung aufgeschlagen, die wirklich magnifique war.

Interreligiöse Zusammenarbeit und Recht auf Glauben stärken

Das Europäische Büro der Scientology Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte begrüsst die Botschaft von Papst Leo XIV. vom Oktober 2025, die zu verstärkter interreligiöser Zusammenarbeit für Frieden, Gerechtigkeit und menschliche Brüderlichkeit aufruft.

Menschenrechte und Psychiatrie im Fokus

Vom 10. bis 12. Oktober 2024 präsentierte CCHR (Bürgerkommission für Menschenrechte) in Bern ihre Ausstellung «Geschichte der Psychiatrie bis in die Gegenwart – mit Fokus auf Menschenrechtsverletzungen und soziale Kontrolle». Der Auftakt am 10. Oktober war bewusst gewählt, da dieser Tag weltweit als Welttag für psychische Gesundheit begangen wird. Die Ausstellung thematisierte kritisch die Schattenseiten der Psychiatrie und ihre Folgen im Namen der psychischen Gesundheit.

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