Wir sind Scientologen

Scientologe .....
Im Rahmen von 50 Jahre Scientology in der Schweiz stellen sich verschiedene Scientologen vor und erzählen von ihren Tätigkeiten und aus ihrem Leben.

Pius Broch; Präsident Dianetik & Scientology Emmenbrücke 

Scientology ist eine angewandte Philosophie

Ende der 80er Jahre war ich auf der Suche nach einer verständlichen und praktikablen Lebens-philosophie. So ist es im Nachhinein kein Zufall, dass ich in Kontakt mit einem Scientologen kam. Obwohl sie von einigen Medien damals als kontrovers bezeichnet wurde, wollte ich mir eine eigene Meinung zu Scientology bilden. Ich begann, die Bücher von L. Ron Hubbard zu lesen und entdeckte darin jenes Wissen, wonach ich gesucht hatte.

Inzwischen sind mehr als 30 Jahre vergangen. Die Ausbildung in der Scientology ist einzigartig – jeder wird angehalten, für sich selbst herauszufinden, wie er das Wissen in seinem Leben anwenden kann.

Mitte 2019 erhielt ich die Möglichkeit, das Präsidium des Vereins in der Zentralschweiz zu übernehmen. Wir sind hier zehn Aktivmitglieder, welche ich jeden Tag für ihren Einsatz und ihre Hingabe bewundere.  Dazu kommt eine stattliche Anzahl Gemeinde-Mitglieder, welche sich tatkräftig für die Ziele des Vereins einsetzen.

Pius Broch;

Präsident Dianetik & Scientology Emmenbrücke

Marianne Leuba Willemin

Mein Künstlername ist Marianne Leuba Willemin. Ich stelle Bronzeskulpturen her, zeichne und entwerfe Schmuck. Ich bin gelernte Goldschmiedin, ansonsten habe ich meine künstlerischen Talente seit meiner Jugend hauptsächlich autodidaktisch entwickelt.

Ich war schon immer Künstlerin. Aber es war nicht einfach, diesen Zustand zu akzeptieren! Als ich jünger war, fehlte es mir an Selbstvertrauen und ich hatte Schwierigkeiten, meine Energie in die richtigen Bahnen zu lenken. Ich konnte mit meinen Gefühlen nicht gut umgehen und war oft sehr empfindlich.

1987 entdeckte ich Scientology. Es war die Gruppe, nach der ich schon so lange auf der Suche gewesen war; endlich hatte ich Antworten auf all meine existenziellen Fragen. Durch Scientology habe ich in den Jahren nach und nach ein höheres Bewusstsein und immer mehr geistige Freiheit gewonnen.

Scientology hat mir die gewünschte Stabilität und mehr Kontrolle über mein Leben gegeben. Es ist mir gelungen, die verschiedenen Aspekte meines Daseins, wie meine Beziehung zu meinem Körper, mit meiner Partnerschaft, in der Gruppe, im Universum etc. in Einklang zu bringen, zu harmonisieren und gleichzeitig der Ausübung meiner Kunst einen Sinn zu geben. Kunst ist für mich lebenswichtig! Je mehr ich erschaffe, desto mehr werden meine Träume wahr.

Das Erschaffen und meine Rolle als Künstlerin erfüllen mich mit Freude… und diese Freude gebe ich gerne weiter!

Kurt Wicki

Ich habe Scientology 1974 von einem Musikkollegen kennengelernt. Da ich mich schon zu dieser Zeit sehr mit dem Geistigen befasst habe, war ich sofort daran interessiert.

Im Laufe der Jahre konnte ich mit Scientology die meisten meiner Fragen, wie: wer bin ich, woher komme ich, was mache ich hier, beantworten. Nicht nur das, das Wissen und die Erfahrungen von Scientology konnte ich in meinem Beruf und meiner Passion (Musik machen) praktisch anwenden. Dadurch hatte ich bis jetzt ein sehr erfülltes und glückliches Leben. Ich bin seit 47 Jahren glücklich verheiratet, wir haben zwei erwachsene Kinder. Ich hatte eine sehr erfolgreiche Berufslaufbahn und habe heute am Musik machen so viel Spass wie nie zuvor.

Ich bin der Meinung, dass jede und jeder mit dem Wissen aus der Scientology ein erfolgreiches und glückliches Leben nach seinen Wünschen und seinem Gutdünken führen kann.

Gerry Abrahamse

Der Grund, warum ich ein Mitglied der Scientology Kirche wurde war, dass ich nicht verstand, wie das Leben funktionieren soll oder was es überhaupt mit dem Leben auf sich hat. Ich hatte viele falsche Ideen darüber. Als ich das Dianetik Buch von L. Ron Hubbard las, hat mir dieses einen Weg aufgezeigt, das Leben zu verstehen. Ein zivilisierter und schmerzloser Weg, welcher seither in jeder Hinsicht für mich funktioniert hat. 

Gerry Abrahamse

Kunsthandwerker

Interview: Lucio Casacchia

Wann und wie bist du mit Scientology in Kontakt gekommen?

Ich habe Scientology im Jahr 1990 kennengelernt. Ein Freund von mir hat das Narconon* Rehabilitationsprogramm erfolgreich durchlaufen und weil er mehr über die Hintergründe dieses Programms erfahren wollte, hat er Scientology kennengelernt. Er hat mir nach seiner Rückkehr darüber erzählt.

Was war deine erste Reaktion darauf?

Sehr positiv. Er kam zu mir nach Hause mit Dianetics- und Scientology Büchern und ich habe sofort darin geblättert und zu lesen begonnen. Für mich war es, als wäre ich mitten in der Wüste in einer Oase angekommen. Ich war zu jener Zeit sehr apathisch und unzufrieden mit meinem Leben. Als ich diese Bücher las, war es für mich sofort klar; ich habe sofort die Entscheidung getroffen, mir dieses Wissen anzueignen, und von da an ging mein Leben nur noch aufwärts.

Was hat dich motiviert, dich tiefer damit zu beschäftigen?

Ich sah die Wahrheit in diesen Daten. Für mich waren sie anwendbar und funktionierten. Ich ging sofort in die Mission und habe dort den Persönlichkeitstest gemacht. Während der Testauswertung dachte ich, dass der Auswerter mich besser kennt als ich mich selbst. Die Informationen, die er mir gab, waren für mich sehr klar und real. Ich habe mich sofort entschieden, den Kurs «Die Anatomie des menschlichen Verstandes» zu beginnen.

Jetzt bist du Präsident der Mission in Lugano, was bedeutet das für dich?

Mit diesem Wissen und der Übernahme dieser Funktion habe ich eine grössere Verantwortung für die Mission und ihre Mitglieder wie auch mir selbst gegenüber. Diese Verantwortung versuche ich bestmöglich zu tragen und das durch das Studium erhaltene Wissen in dieser Hinsicht gut anzuwenden.

* Zentren mit Programmen zur Rehabilitation von Drogen- und Alkoholsucht, basierend auf den Forschungsergebnissen von L. Ron Hubbard.

Was würdest du jemandem empfehlen, der einfach mal rausfinden will, ob Scientology etwas für ihn ist?

Ein Buch zu lesen ist immer richtig, danach soll er oder sie eine Mission oder Kirche aufsuchen und vor Ort schauen wer wir sind und was wir tun. Einen Persönlichkeitstest machen und sich, gemäss der Auswertung, auf den richtigen Kurs einschreiben lassen. Danach die erhaltenen Informationen sofort umsetzen, um für sich selber zu sehen, dass sie effektiv funktionieren, um so das Problem lösen zu können.

Was hast du für eine Ausbildung?

Ich bin gelernter Bauzeichner.

Welche weitere Funktion hast du in der Mission?

In der Mission bin ich verantwortlich für die Bücher und Vorträge der Scientology – sie bekanntzumachen und unter die Leute zu bringen. Was ich mag, ist, dass ich den Leuten damit helfen kann, sich durch das Lesen der Bücher oder das Anhören der Vorträge das Wissen anzueignen.

Rückblick auf das IAS-Wochenende 2025: Programme, Kooperationen und Auszeichnungen

Als sich die Türen des Auditoriums in East Grinstead öffneten und die Gäste eintrafen, war sofort spürbar, dass dieses Wochenende der International Association of Scientologists (IAS) 2025 etwas Besonderes werden würde: geprägt von Vorfreude, gemeinsamer Ausrichtung und dem Bewusstsein, auf vier Jahrzehnte engagierter Zusammenarbeit zurückzublicken.

Wie negative Nachrichten unsere Wahrnehmung verzerren – Analyse der modernen Medienlogik

Wir leben in einer Medienwelt, die uns täglich mit Gefahren konfrontiert. Wer Nachrichten im Fernsehen verfolgt, Radio hört oder Online-Portale öffnet, begegnet einer ständigen Flut von Meldungen über Gewalt, Unfälle, Naturkatastrophen, Kriege, Energie-Unsicherheiten oder wirtschaftlichen Ängsten.

Moderne Medien erfüllen zwar weiterhin ihre demokratischen Kernaufgaben. Doch ihre Geschwindigkeit, Emotionalisierung und algorithmische Logik verschieben den Fokus der Medienkonsumierenden zunehmend von Einordnung der Informationen zu reiner Fesselung der Aufmerksamkeit. Die Folge: Negative Nachrichten dominieren — und prägen unsere Wahrnehmung stärker, als uns bewusst ist.

Erfolgreich den Kampf gegen Drogen aufgenommen

Die Foundation for a Drug Free World (DFW) hat dafür gesorgt, dass an den Olympischen Spielen 2024 in Paris über eine Million Broschüren «Die Fakten über Drogen» verteilt wurden. Zu der Zeit befanden sich über sechs Millionen Menschen in der Stadt und an anderen Veranstaltungsorten.
Hunderte von Freiwilligen vom Verein «Nein zu Drogen, Ja zum Leben» (die französische Sektion der DFW) verteilten die informative Präventions-Broschüre «Die Fakten über Drogen» an Sportler, Pariser Behörden, das Gewerbe und Touristen.

Wahre Hilfe – wie wird sie möglich?

Sie bedeutet helfen, unterstützen, beistehen. Dies bezieht sich auf aktive Anteil- nahme und Unterstützung. Beispiele dafür sind gegenseitige, kameradschaftliche, nachbarliche, sowie auch schnelle, uneigennützige, überraschende, unerwartete und wertvolle Hilfe.

50 Jahre Scientology in Belgien: Ein Sieg der Religionsfreiheit

Am 23. Januar 2025 feierte die Scientology-Kirche in Belgien ihr 50-jähriges Bestehen sowie 15 Jahre ihres Hauptsitzes in Brüssel. Trotz zahlreicher Herausforderungen – darunter ein über 18 Jahre dauernder Rechtsstreit – hat sich Scientology behauptet und engagiert sich heute stärker denn je für soziale Initiativen.

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