Wenn Lesen, Schreiben und Rechnen zur Hürde werden: Lernen wieder erlernen

02 Bild magnetme-woman-5679001
Schweizer Ausbildungsbetriebe schlagen Alarm; die Medien berichteten ausführlich darüber: Viele Jugendliche beginnen ihre Lehre mit Lücken beim Schreiben, Rechnen und Textverständnis. Die Situation belastet nicht nur die Lernenden, sondern zunehmend auch die Betriebe. Doch neben der Diskussion über Ursachen lohnt sich vor allem eine Frage: Wie können Jugendliche beim Lernen konkret unterstützt werden?

Lehrbetriebe spüren die Schwierigkeiten im Alltag

Die Ergebnisse einer aktuellen Befragung von 2’929 Schweizer Unternehmen und Ausbildnern sind deutlich: Besonders beim Schreiben und in der Mathematik stellen viele Betriebe Defizite fest. Eine grosse Mehrheit beobachtet zudem, dass sich die Grundkompetenzen in den vergangenen fünf bis zehn Jahren verschlechtert haben. Die Folgen zeigen sich unmittelbar im Berufsalltag: Lernende benötigen mehr Betreuung und Coaching und können Aufgaben teilweise weniger selbstständig bewältigen. Rund jedes fünfte Unternehmen gibt an, aufgrund dieser Entwicklung weniger Lernende auszubilden oder dies künftig tun zu wollen (siehe Umfrageergebnisse am Ende des Beitrages).

Damit stehen nicht einfach «die Schulen» oder «die Jugendlichen» am Pranger. Lernen findet heute unter anspruchsvollen Bedingungen statt, und auch Lehrpersonen und Ausbildungsbetriebe müssen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen umgehen. Umso wichtiger ist die Suche nach praktischen Ansätzen, die Jugendlichen helfen, Lernstoff tatsächlich zu verstehen und selbstständig damit arbeiten zu können.

Nicht nur mehr lernen – sondern lernen, wie man lernt

Genau hier setzt eine Methode an über die wir bereits mehrfach berichtet haben: die von L. Ron Hubbard entwickelte Lernmethode, die u.a. von Applied Scholastics international eingesetzt wird.

Im Mittelpunkt steht ein einfacher Gedanke: Schwierigkeiten beim Lernen sollten nicht nur mit mehr Übungsstoff beantwortet werden. Ein Schüler oder Lernender soll erkennen können, warum er etwas nicht versteht und was er selbst dagegen tun kann. Dazu gehören beispielsweise das Klären nicht verstandener Wörter, ein schrittweiser Aufbau des Lernstoffs und ein ausreichender Bezug des Gelernten zur praktischen Realität. Applied Scholastics beschreibt das Ziel entsprechend als die Fähigkeit, Gelerntes nicht bloss wiederzugeben, sondern zu verstehen und praktisch anzuwenden.

Gerade angesichts der aktuellen Sorgen der Schweizer Lehrbetriebe lohnt es sich deshalb, solche Ansätze näher anzuschauen. Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur, wo die Defizite entstanden sind, sondern vor allem: Wie helfen wir jungen Menschen dabei, sie zu überwinden?

Weitere Informationen

Deutlicher Rückgang des Cannabiskonsums unter dänischen Jugendlichen dank verstärkter Aufklärung

KOPENHAGEN, Dänemark (November 2025) – In Kopenhagen engagiert sich eine neue Generation junger Freiwilliger im Jahr 2025 aktiv für die Drogenprävention. Jugendliche der Initiative Truth About Drugs Denmark haben über 500 Ladenbesitzer dazu bewegt, Informationsbroschüren über Drogen auszulegen und an Kunden zu verteilen. Die Aktion ist Teil einer langjährigen, von der Scientology Kirche unterstützten Aufklärungskampagne, die ein drogenfreies Leben in Dänemark fördern soll.

Verfassung und Scientology: Was bedeutet es, die demokratische Grundordnung zu achten?

Eine Verfassung schützt die grundlegenden Rechte der Bürger und legt zugleich die Regeln fest, nach denen staatliche Macht ausgeübt werden darf. Vor dem Hintergrund der fast 30-jährigen Beobachtung von Scientology durch den deutschen Verfassungsschutz lohnt sich deshalb eine grundlegende Frage: Was sagen die veröffentlichten Grundsätze von Scientology selbst über Gesetze, Regierung, Freiheit und gesellschaftliche Veränderungen?

Drogenprävention in Frankreich

Im Oktober 2025 verstärkten Mitglieder von Drug-Free World France, einer Initiative im Umfeld der Scientology Kirche, ihre landesweiten Massnahmen zur Drogenprävention. In zahlreichen Regionen Frankreichs – darunter Paris, Bretagne, Rhône-Alpes, West- und Südwestfrankreich – verteilten sie zehntausende Broschüren der Aufklärungskampagne „Die Fakten über Drogen“. Die Aktionen richteten sich an Eltern, Jugendliche, Pädagogen, Geschäftsinhaber und Fachkräfte im Gesundheitswesen, die verlässliche Informationen über die Risiken von Betäubungsmitteln und synthetischen Substanzen suchten.

Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner