Kunstveranstaltung in der Scientology Kirche Zürich 2025

Jeden Frühling treffen sich künstlerisch und kreativ tätige Scientologinnen und Scientologen mit Freunden und Bekannten in der Zürcher Kirche zum alljährlichen Stelldichein und zur Präsentation ihrer geschaffenen Werke. Am Samstag, 3. Mai 2025 war es wieder soweit - ein interessiertes Publikum bewunderte und genoss die Präsentationen und Darbietungen.

„Kunst ist ein Begriff, der die Qualität von Kommunikation umfasst.“

Dies schrieb L. Ron Hubbard 1951 im Buch Wissenschaft des Überlebens. Weiter beschreibt er ausführlich die Wichtigkeit des künstlerischen Wirkens in einer Kultur. “Keine Gesellschaft, in der die Kunst hochgehalten und gefördert wird, in welcher der Schriftsteller, der Musiker, der Dichter oder der Architekt ein Mindestmass an Stabilität oder Stellung geniesst, würde die Theorie dulden, dass ein “Dasein als Arbeitsesel” die höchste Bestimmung des Menschen sei.” (Seite 488)

Live-Musik & Vortrag über Farben in der Kunst

Die Ausstellung wurde begleitet von Live-Auftritten: 🎤 Laura A. (Gesang), 🎷 Kurt W. (Saxophon). 🎨 Juraj L. hielt einen faszinierenden Vortrag über die Bedeutung von Farben in der Kunst.

Die Gäste konnten Werke von Amelie E., Ursi K., Juraj L., Claude S., Alcindo B. und Franz H. bewundern. ☕ Neben Kunstgenuss gab es Kaffee & Kuchen. 💰 Der Erlös ging zugunsten von Dianetik-Aktivitäten.

Wie negative Nachrichten unsere Wahrnehmung verzerren – Analyse der modernen Medienlogik

Wir leben in einer Medienwelt, die uns täglich mit Gefahren konfrontiert. Wer Nachrichten im Fernsehen verfolgt, Radio hört oder Online-Portale öffnet, begegnet einer ständigen Flut von Meldungen über Gewalt, Unfälle, Naturkatastrophen, Kriege, Energie-Unsicherheiten oder wirtschaftlichen Ängsten.

Moderne Medien erfüllen zwar weiterhin ihre demokratischen Kernaufgaben. Doch ihre Geschwindigkeit, Emotionalisierung und algorithmische Logik verschieben den Fokus der Medienkonsumierenden zunehmend von Einordnung der Informationen zu reiner Fesselung der Aufmerksamkeit. Die Folge: Negative Nachrichten dominieren — und prägen unsere Wahrnehmung stärker, als uns bewusst ist.

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