Die Kraft moralischer Leitideen und interreligiöser Zusammenarbeit
Die Geschichte der Menschheit zeigt immer wieder, dass bedeutende gesellschaftliche Veränderungen häufig von einzelnen starken Ideen ausgehen. Solche Ideen, getragen von engagierten Persönlichkeiten, können sich verbreiten und dazu beitragen, bestehende Missstände zu überwinden. In diesem Zusammenhang wird der Leitfaden
„Der Weg zum Glücklichsein“ als eine solche zentrale Idee hervorgehoben. Ziel dieses Werkes ist es, einem drohenden moralischen Verfall entgegenzuwirken, der sich negativ auf Gesundheit, Lebensqualität und das gesellschaftliche Zusammenleben auswirken kann.
„Der Weg zum Glücklichsein“ stellt einen praktischen Moralkodex dar, der aus 21 Grundsätzen besteht. Diese Grundsätze sollen Menschen im Alltag Orientierung bieten und ihnen helfen, verantwortungsvoll, respektvoll und bewusst zu handeln. Dabei geht es nicht nur um das individuelle Wohlbefinden, sondern auch um die Wirkung auf das soziale Umfeld. Die zugrunde liegende Annahme ist, dass positive Veränderungen im Kleinen beginnen und sich durch das Handeln einzelner Menschen auf ganze Gemeinschaften ausweiten können.
Seit 1989 bereist die MV Freewinds die Inselwelt der Karibik und macht an verschiedenen Häfen Halt. Über die Jahre sind dadurch viele gute Kontakte und Kooperationen mit lokalen und nationalen Behörden und Organisationen entstanden.
Ein ganzes Land verbessern – ein anschauliches Beispiel aus Kolumbien
Die MV Freewinds steuert mehrmals pro Jahr den Hafen von Cartagena an und wird dort oft von der Polizei-Musik willkommen geheissen.
Der folgende Beitrag aus dem Magazin Freedom erscheint hier in übersetzter und zusammengefasster Form.
Oberst Ricardo Antonio Prado arbeitete über 20 Jahre bei der kolumbianischen Polizei und wollte von Anfang an seiner Gemeinschaft helfen. Frustriert über hohe Kriminalität, mangelnde Mittel und weit verbreitete Korruption suchte er nach einer wirksamen Lösung. Diese fand er in der Broschüre „Der Weg zum Glücklichsein“, die ihm half, moralische Werte zu vermitteln und bei sich selbst mit Veränderungen zu beginnen.


Er setzte die Inhalte aktiv um, stärkte dadurch seine Arbeit und unterstützte auch andere. Gemeinsam mit seinem Team organisiert er Seminare und Veranstaltungen, um die Prinzipien der Broschüre in der Gesellschaft zu verbreiten.
Das Ergebnis: Eine deutlich verbesserte Einstellung der Menschen, stärkeres Gemeinschaftsgefühl und ein Rückgang der Kriminalität. Unter seiner Führung wurden Millionen Menschen erreicht, was zu messbaren positiven Veränderungen im Land führte.
Interreligiöser Schulterschluss und das wachsende Engagement der Scientology-Kirche in Kolumbien
In Bogota kommt es öfter zu bedeutenden interreligiösen Treffen in der Scientology-Kirche, bei dem Vertreter verschiedener Glaubensrichtungen zusammenkamen, wie im Jahre 2024. Ziel dieser Zusammenkunft war die Unterzeichnung einer interkonfessionellen Erklärung zur Religionsfreiheit in Kolumbien. Diese Erklärung hebt hervor, dass Religionsfreiheit eine grundlegende Voraussetzung für die Wahrung aller anderen Menschenrechte ist. Gleichzeitig ruft sie zu mehr Toleranz, gegenseitigem Respekt und friedlichem Zusammenleben auf.
An dem Treffen nahmen Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher religiöser Traditionen teil, darunter Islam, Christentum, Judentum, Hinduismus sowie weitere spirituelle Gemeinschaften. Diese Vielfalt unterstreicht die Bedeutung des interreligiösen Dialogs als Instrument zur Förderung gesellschaftlicher Stabilität. Die gemeinsame Erklärung kann als Symbol für den Willen zur Zusammenarbeit über religiöse Grenzen hinweg verstanden werden.
Der gesellschaftliche Kontext Kolumbiens verleiht diesen Entwicklungen besondere Bedeutung. Nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs, der offiziell 2016 beendet wurde, befindet sich das Land in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Fortschritte im Kampf gegen Drogenhandel und Korruption haben dazu beigetragen, neue Perspektiven für die Bevölkerung zu schaffen. In diesem Zusammenhang sprechen einige Beobachter vom sogenannten „kolumbianischen Wunder“.
Die Scientology-Kirche ist seit der Eröffnung ihres Zentrums in Bogotá im Jahr 2015 Teil dieses Wandels.
Neben religiösen Angeboten engagiert sie sich insbesondere im sozialen Bereich. Dazu gehören Programme wie „Der Weg zum Glücklichsein“, das als nicht-religiöser Moralkodex konzipiert ist, sowie Bildungsinitiativen zu Menschenrechten. Diese Programme richten sich vor allem an junge Menschen und benachteiligte Bevölkerungsgruppen und sollen zur Stärkung ethischer Werte und sozialer Verantwortung beitragen.
Mit der staatlichen Anerkennung als religiöse Organisation im Jahr 2017 erhielt dieses Engagement eine offizielle Grundlage. Veröffentlichungen wie das Freedom Magazine bewerten diese Entwicklungen als Beispiel für die Rolle religiöser Organisationen beim Aufbau einer inklusiveren und friedlicheren Gesellschaft.
Diese Initiative reiht sich ein in eine Serie von Ereignissen, die in der Sonderausgabe des Freedom Magazine als historische Etappen im weltweiten Engagement für Religionsfreiheit gewürdigt werden. Die Erklärung von Bogotá wird als bedeutender Schritt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Anerkennung religiöser Vielfalt hervorgehoben.
Auch in Kolumbien ist die Scientology-Kirche aktiv am gesellschaftlichen Wiederaufbau beteiligt. Seit dem Ende des jahrzehntelangen Bürgerkriegs 2016 und den Erfolgen im Kampf gegen Drogenhandel und Korruption durchlebt das Land einen tiefgreifenden Wandel – ein Prozess, den viele als das „“ bezeichnen.
Die Church of Scientology in Bogotá (Video) wurde 2015 eröffnet und dient als Zentrum für spirituelle Dienste sowie soziale Programme wie The Way to Happiness – ein nicht-religiöses Moralkodex-Programm, das ethische Werte wie Respekt, Integrität und Toleranz vermittelt. Hinzu kommen umfangreiche Bildungsangebote zu Themen der Menschenrechte, die besonders Jugendlichen und benachteiligten Gruppen zugutekommen.
Mit der staatlichen Anerkennung als religiöse Organisation im Jahr 2017 erhielt dieses Engagement offizielle Bestätigung. Freedom Magazine bezeichnet diese Entwicklung als Symbol für die Rolle neuer religiöser Bewegungen beim Aufbau einer inklusiveren* und friedlicheren Gesellschaft.
Fazit
Die aktuellen interreligiösen Initiativen und das wachsende humanitäre Engagement der Scientology-Kirche in Lateinamerika stehen beispielhaft für die Kraft der Kooperation von Glaubensgemeinschaften. In Ländern wie Kolumbien und Mexiko, die in jüngerer Vergangenheit von Krisen geprägt waren, helfen diese Bemühungen, ein neues gesellschaftliches Fundament aus Frieden, Respekt und Verantwortung zu schaffen. Die Entwicklungen in beiden Ländern zeigen, wie Religion – auch in ihrer moderner Form – zur positiven Veränderung von Gesellschaften beitragen kann.
Einige weitere Informationen, Quellen und Links:
Links
Anerkennung der Scientology Kirche in Kolumbien
Aktive Scientologen in Kolumbien (Scientology TV)
Volunteer Ministers helfen Flüchtlingen aus Venezuela (2020)
In englischer Sprache
Eröffnung der Idealen Org in Bogotà – Ausbildung von Polizei Offizieren
Auszeichnung im Verteidigungsministerium in Bogotà für Menschenrechtsaktionen (2016)
Beiträge aus dem Freedom Magazine
A Colombia Miracle – Colonel Ricardo Prado





