MitteleuropaForum für Religionsfreiheit (FoRB) tagte in Washington DC

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Das Mitteleuropa Forum für Religionsfreiheit (FoRB) hat sich in Washington D.C. anlässlich einer Tagung vorgestellt. Es setzt sich für die Stärkung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit in Österreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn ein.

Defintion von FoRB:

Der Bestandteil „RB“ in FoRB steht für „Religion or Belief“, also „Religion oder Weltanschauung“. Der Begriff ist bewusst weit gefasst und umfasst:

  • religiöse Überzeugungen (z. B. Christentum, Islam, Buddhismus)
  • nichtreligiöse Überzeugungen (z. B. Humanismus, Atheismus, Agnostizismus)
  • das Recht, keine Religion zu haben
  • das Recht, die eigene Überzeugung zu wechseln

Was genau ist FoRB?

Das Mitteleuropa Forum für Religionsfreiheit (FoRB) ist ein fachlicher Zusammenschluss aus Österreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn. Es schützt ein grundlegendes Menschenrecht: das Recht jedes Menschen, seine Überzeugungen frei zu wählen, zu wechseln oder auch keiner Religion anzugehören. FoRB analysiert Entwicklungen, Risiken und Konflikte rund um dieses Grundrecht und fördert einen faktenbasierten Austausch zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und staatlichen Stellen.

The European Times berichtete ausführlich darüber (in englischer Sprache).

FoRB im Kontext der Schweizer Gesetzgebung

Die Schweiz verfügt über eine starke verfassungsrechtliche Grundlage:

  • Art. 15 der Bundesverfassung garantiert Glaubens-, Gewissens- und Weltanschauungsfreiheit.
  • Art. 8 BV schützt vor Diskriminierung aufgrund religiöser oder weltanschaulicher Überzeugungen.
  • Kantonale Regelungen bestimmen die Beziehung zwischen Staat und Religionsgemeinschaften – je nach Kanton sehr unterschiedlich
  • Negative Religionsfreiheit schützt das Recht, keiner Religion anzugehören oder religiöse Symbole abzulehnen.

Aufgaben eines Schweizer FoRB-Forums

Ein Schweizer Forum müsste die Umsetzung dieser Grundrechte beobachten, vergleichen und weiterentwickeln:

  • Vergleich kantonaler Modelle (Anerkennung, Kirchensteuer, Religionsunterricht und Feiertage).
  • Analyse von Konfliktfeldern (religiöse Symbole, Gebetsräume, Bestattungsrechte oder Arbeitsrecht).
  • Monitoring von Diskriminierung gegenüber religiösen und nichtreligiösen Minderheiten.
  • Dialog zwischen religiösen und säkularen Akteuren zur Vermeidung von Polarisierung.
  • Empfehlungen an Bund und Kantone zur Stärkung der Gleichbehandlung.

Der Standpunkt von Scientology

Scientology vertritt in diesem Zusammenhang den in den beiden folgenden Videos dokumentierten Standpunkt:

Weitere Links und Informationen:

World Clean Up Day – Aktionen für eine saubere Umwelt in Zürich

Im Rahmen des National Clean-Up Day war der Verein «Der Weg zum Glücklichsein Zürich» an der Gutstrasse in Zürich unterwegs, um diese von allem möglichen Unrat zu säubern. Es kamen 25 kg zusammen – von Zigarettenstummeln über Getränkedosen, alle Arten von Papier- und Plastikmüll, Holzleisten, Eimer bis hin zu einem achtlos «entsorgten» Kindersitz.

Don’t Do Nothing – Menschen, die etwas bewegen

Was machen Scientologinnen und Scientologen eigentlich in ihrem ganz normalen Leben? Der englischsprachige Podcast «Don’t Do Nothing» lässt Menschen selbst erzählen – über ihre Arbeit, ihre Ideen, Herausforderungen und darüber, wie sie etwas bewegen wollen.

„Giiget’s“ – unnötige News in unseren Medien?

In dieser Morgensendung erörterte die Moderatorin Rahel Giger mit dem Philosophen Yves Bossart die hohe Zahl der „News-Avoider“ (ca. 30%), also jene, die gar keine News konsumieren. „Unsere Demokratie lebt davon, dass noch eine 4. Gewalt (Medien) da ist“, sagte Moderatorin Rahel Giger dazu.
Obwohl diese Annahme grundsätzlich zutrifft, täte “den Medien” mehr Selbstkritik gut.

Naturkatastrophen – Ehrenamtliche Scientology-Geistliche leisten mutig Hilfe

Als man etwa 10‘000 Menschen in der südböhmischen Region der Tschechischen Republik nach einer riesigen Flut evakuierte, wurden die leuchtend-gelben Jacken der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology zum Symbol von Hilfe.

Auch bei uns in der Mesolcina (GR) waren im vergangenen Sommer unsere Ehrenamtlichen Geistlichen nach einer Naturkatastrophe mit viel Hingabe im Einsatz.

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