„Giiget’s“ – unnötige News in unseren Medien?

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In dieser Morgensendung erörterte die Moderatorin Rahel Giger mit dem Philosophen Yves Bossart die hohe Zahl der „News-Avoider“ (ca. 30%), also jene, die gar keine News konsumieren. „Unsere Demokratie lebt davon, dass noch eine 4. Gewalt (Medien) da ist“, sagte Moderatorin Rahel Giger dazu. Obwohl diese Annahme grundsätzlich zutrifft, täte “den Medien” mehr Selbstkritik gut.

In dieser Morgensendung erörterte die Moderatorin Rahel Giger mit dem Philosophen Yves Bossart die hohe Zahl der «News-Avoider» (ca. 30%), also jene, die gar keine News konsumieren. «Unsere Demokratie lebt davon, dass noch eine 4. Gewalt (Medien) da ist» sagte Moderatorin Rahel Giger dazu. Obwohl diese Annahme grundsätzlich zutrifft, täte «den Medien» mehr Selbstkritik gut.

Verschiedene Hörer äusserten ihre «Überlebensstrategien» im Umgang mit News. Auch ich gehöre zu jenen, die aus Selbstschutz, die «News» Medien übergreifend eingeschränkt haben. Fast stündliche Nachrichten-Bulletins und halbstündliche Kurzmeldungen sorgen für eine zu hohe Informationsdichte.

Dazu folgende zwei Fragen:

Braucht es unnötige News in unseren Medien?

Deutsche Bundesanwaltschaft verhaftet mögliche Hamas-Mitglieder

Ein krasses Beispiel für eine unnötige Meldung. Sie wurde mehrfach ausgestrahlt. Noch schlimmer ist, dass sie verbreitet wird, obwohl keine klare Beweislage vorliegt. Die Aussage ist «mögliche» und «mutmassliche Hamas-Mitglieder», also eine reine Vermutung!

Welchen Nutzen hat diese Vermutung für die Schweizer Bürgerinnen und Bürger?

Sie betrifft ihren Einflussbereich nicht. Sie können nichts daran ändern.

Müssen sie das also wissen? Nein!

Das ist keine Information, die ihnen und ihrer Demokratie auch nur annähernd etwas bringt. Es beruhigt sie nicht. Es ist eine schlechte Nachricht vom Aussender zum Empfänger!

Wie wirken sich schlechte Nachrichten in den Medien auf den Menschen aus?

Die Bing-KI hat meine Frage beantwortet (nur die erste Linie ihrer umfangreichen Antwort): «Es gibt wachsende Beweise dafür, dass negative Nachrichten unsere geistige Gesundheit beeinträchtigen können, insbesondere in Form von erhöhter Angst, Depression und akuten Stressreaktionen.»

Das macht Sinn, weil das beobachtbar ist, an sich selbst und an den Mitmenschen. Es ist eigentlich schon eine volkstümliche Weisheit. Vor einigen Jahrzehnten schon hat es L. Ron Hubbard klar ausgedrückt:

«Wenn Sie sich die Nachrichten im Fernsehen ansehen oder die Tageszeitungen lesen, setzen Sie sich einer täglichen Ration von Raubüberfällen, Vergewaltigungen, Aufständen, Mordfällen, Bränden, Erdbeben, Überschwemmungen und Hungersnöten aus.»

L. Ron Hubbard (Gründer der Scientology)

Wie Sie effektiv etwas gegen Sorgen, Abstumpfung und Unbehagen tun können:

  1. Schauen Sie sich das untenstehende Video an und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken.
  2. Kostenlosen Online-Kurs
    LÖSUNGEN FÜR EINE GEFÄHRLICHE UMWELT.

50 Jahre Scientology in Belgien: Ein Sieg der Religionsfreiheit

Am 23. Januar 2025 feierte die Scientology-Kirche in Belgien ihr 50-jähriges Bestehen sowie 15 Jahre ihres Hauptsitzes in Brüssel. Trotz zahlreicher Herausforderungen – darunter ein über 18 Jahre dauernder Rechtsstreit – hat sich Scientology behauptet und engagiert sich heute stärker denn je für soziale Initiativen.

50 Jahre Scientology Schweiz

Hier ist die Broschüre mit brisanten Informationen zur Geschichte der Scientology in der Schweiz, deren Aktivitäten und sozialen Projekte!
Hintergründe – Fakten – Pläne. Insiderinformationen zu Scientology, die Sie nur hier finden!

Ehrenamtliche Geistliche für ihre Hilfeleistungen in Tschechien ausgezeichnet

Am Mittwoch, dem 8. Januar 2024, fand im Nationaltheater in Prag die 24. jährliche Ď-Preisverleihung statt. Der Ď-Preis (Ď steht für „Danke“ in tschechischer Sprache) wurde den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen verliehen, die nicht nur in weniger als zwei Wochen über 120 Gebäude reinigten, sondern auch spirituelle Unterstützung leisteten, wodurch etwa 200 Familien schneller in ihre Häuser zurückkehren konnten. Gemeinsam leisteten sie mehr als 3.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit und wurden für diese bemerkenswerte Leistung mit dem Ď-Preis in der Neuen Bühne des Nationaltheaters geehrt.

Weltglückstag: Glücklich sein als globales Ziel

Die Vereinten Nationen haben am 28. Juni 2012 den 20. März offiziell zum „Internationalen Tag des Glücks“ erklärt. Dieser besondere Tag bietet eine Plattform, um Programme zu fördern, die zu mehr Verbundenheit und Bildung beitragen. Das Streben nach Glück ist kein oberflächliches Thema, sondern ein zentraler Aspekt der Arbeit der Vereinten Nationen. Es soll daran erinnern, wie wichtig Glück und Wohlbefinden als Lebensziele für jeden Einzelnen sind.

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