No to Drugs in Italien: 500’000 Fakten für eine starke Jugend

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300 Freiwillige verteilen in ganz Italien über 500’000 Aufklärungsbroschüren gegen Drogen – mit Rückenwind aus Mailand und im Zeichen der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026. Prävention durch Fakten statt Mythen.

300 Freiwillige, 500’000 Broschüren – Mailand macht den Anfang

Seit Januar 2026 läuft in Italien eine breit angelegte Drogenpräventions-Initiative: Rund 300 Freiwillige – Tendenz steigend – verteilen landesweit Informationsmaterialien unter dem Titel „The Truth About Drugs“ (in der Schweiz: Fakten über Drogen). Mehr als 500’000 Broschüren wurden bereits abgegeben. Spitzenreiter: Mailand.

Unterstützt wird die Aktion vom Europäischen Büro der Church of Scientology. Die Initiative ist Teil eines langfristigen Engagements im Bereich Aufklärung und Prävention, inspiriert von L. Ron Hubbard.

Das Prinzip ist simpel – und wirkungsvoll: Prävention durch Information.
Die Broschüren erklären verständlich, welche Substanzen im Umlauf sind, wie sie kurz- und langfristig wirken und welche Risiken für Körper und Psyche bestehen. Keine Moralpredigt, sondern klare Fakten. Direkt auf der Strasse, in Quartieren, an öffentlichen Plätzen.

Denn eines ist klar: Wer Mythen glaubt, trifft schlechte Entscheidungen. Wer informiert ist, hat eine echte Wahl.

Olympia als Signal: Sport steht für Stärke – nicht für Drogen

Ein besonderer Moment war der 6. Februar 2026 – der Tag der Eröffnungsfeier der Milano Cortina 2026 Winter Olympics. Rund 100 Freiwillige verteilten an diesem Tag über 100’000 Broschüren – geballte Aufklärungskraft mitten im olympischen Trubel.

Mehr als 100 Athletinnen und Athleten mit Bezug zu den Spielen haben sich zudem in das Ehrenregister der Foundation for a Drug-Free World eingetragen. Ein starkes Zeichen: Sport und Drogen passen schlicht nicht zusammen.

Disziplin. Fokus. Regeneration. Leistungsfähigkeit.
Der Sport lebt von gesunden Entscheidungen – und genau diese Botschaft erreicht junge Menschen besonders gut.

Warum Prävention gerade jetzt zählt

Aktuelle europäische Berichte zeigen: Der Erstkonsum illegaler Substanzen beginnt häufig im Jugendalter. Märkte funktionieren über Verharmlosung, Gruppendruck und Neugier. Wird der erste Schritt „normal“, folgt oft der zweite.

Hier setzt die Initiative an:
Fakten reduzieren die Neugier. Wissen entkräftet Gruppendruck. Aufklärung stärkt Selbstbestimmung.

Die Initiative wird von der Foundation for a Drug-Free World getragen, einer gemeinnützigen Organisation mit weltweitem Netzwerk. Millionen von Informationsmaterialien wurden bereits in zahlreichen Ländern verteilt.

Für neue Interessierte an Scientology zeigt dieses Beispiel eindrücklich:
Engagement findet nicht nur im Gespräch statt – sondern konkret auf der Strasse, in Quartieren, dort wo Jugendliche Orientierung brauchen.

Engagement mit europäischer Perspektive

Vertreter der Church of Scientology betonen, dass Drogenprävention nicht nur eine Frage individueller Entscheidungen ist, sondern auch des sozialen Umfelds. Wo Aufklärung fehlt, entstehen Räume für Ausbeutung und Abhängigkeit.

Deshalb wird die Verteilung in weiteren italienischen Städten fortgesetzt. Schritt für Schritt. Quartier für Quartier. Mit wachsendem Netzwerk.

Weitere Links und Informationen

Dreissig Jahre Überwachung enden ohne Feststellung der von Deutschland behaupteten Gefahr

Fast dreissig Jahre lang unterwarf das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz die Scientology-Kirche und Tausende Scientologen einer geheimdienstlichen Überwachung unter der Behauptung, die Religion stelle eine Gefahr für die Demokratie dar. Heute endet diese Überwachung genau dort, wo sie von Anfang an hätte enden müssen:
mit dem vollständigen Scheitern der Anschuldigungen, auf denen sie aufgebaut war.

Menschenrechte und Psychiatrie im Fokus

Vom 10. bis 12. Oktober 2024 präsentierte CCHR (Bürgerkommission für Menschenrechte) in Bern ihre Ausstellung «Geschichte der Psychiatrie bis in die Gegenwart – mit Fokus auf Menschenrechtsverletzungen und soziale Kontrolle». Der Auftakt am 10. Oktober war bewusst gewählt, da dieser Tag weltweit als Welttag für psychische Gesundheit begangen wird. Die Ausstellung thematisierte kritisch die Schattenseiten der Psychiatrie und ihre Folgen im Namen der psychischen Gesundheit.

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