Porträts voller Leben: Künstlerin Julie Snyder und weitere inspirierende Persönlichkeiten in Scientology TV Staffel 7

Meet a Scientologist
Von Schottland bis Südafrika, von Kamera bis Couture – Menschen aus aller Welt zeigen in der neuen Staffel von Scientology TV, wie Kreativität, Lebensfreude und eine klare Herangehensweise ihr Leben verändert haben.

Julie Snyder – die „ungeduldige Realistin“

Julie Snyder ist eine in Schottland geborene Künstlerin, die schon früh ihrem inneren Kompass folgte. Sie verliess die Kunstschule, um das echte Leben zu erkunden – quer durch Europa und die USA. Heute malt sie in einem Stil, den sie liebevoll „ungeduldigen Realismus“ nennt – eine Mischung aus Leidenschaft, Tempo und Präzision.

In der Serie Meet a Scientologist – Julie Snyder erzählt sie, wie ihr künstlerischer Weg nicht nur von Farbe, sondern auch von einer klaren Strategie geprägt ist: einer Methode, das Leben mit Kreativität, Sinn und einem Augenzwinkern zu gestalten.

Menschen, Methoden und Lebensfreude – Geschichten aus aller Welt

In der siebten Staffel von Scientology TV begegnen wir einer Vielfalt an Persönlichkeiten, deren Lebenswege kaum unterschiedlicher sein könnten – und doch verbindet sie alle ein gemeinsamer Ansatz: das Streben nach Klarheit, Kreativität und Freude am Tun.

Ob in Von Kameramann zu Musikerin oder Von Modedesignerin zu Wanderin – Menschen aus Spanien, Australien, Frankreich, Japan, Südafrika und den USA berichten über ihre individuelle Herangehensweise, das Leben neu zu ordnen.

Eine spanische Schulleiterin, ein japanischer Systemtechniker, eine amerikanische Singer-Songwriterin oder eine südafrikanische Modedesignerin – sie alle erzählen, wie sie durch eine bewährte Methode und eine praktische Vorgehensweise mehr Zufriedenheit, Kreativität und Selbstvertrauen gewinnen konnten.

Die Serie I am a Scientologist ist dabei weit mehr als eine Sammlung von Porträts: Sie ist eine lebendige Collage menschlicher Erfahrungen. Sie zeigt, wie Menschen aller Altersklassen und Berufe – ob Künstler, Lehrerin oder Techniker – durch eine klare Strategie und einen positiven Lebensmodus ihre Ziele erreichen und ihren Alltag mit Begeisterung gestalten.

Hier geht es um echte Praxis, um Systeme, die funktionieren, und um Menschen, die mit Offenheit und Herzblut ihren Weg gehen – ganz gleich, wo auf der Welt sie zuhause sind.

Weltglückstag: Glücklich sein als globales Ziel

Die Vereinten Nationen haben am 28. Juni 2012 den 20. März offiziell zum „Internationalen Tag des Glücks“ erklärt. Dieser besondere Tag bietet eine Plattform, um Programme zu fördern, die zu mehr Verbundenheit und Bildung beitragen. Das Streben nach Glück ist kein oberflächliches Thema, sondern ein zentraler Aspekt der Arbeit der Vereinten Nationen. Es soll daran erinnern, wie wichtig Glück und Wohlbefinden als Lebensziele für jeden Einzelnen sind.

„Giiget’s“ – unnötige News in unseren Medien?

In dieser Morgensendung erörterte die Moderatorin Rahel Giger mit dem Philosophen Yves Bossart die hohe Zahl der „News-Avoider“ (ca. 30%), also jene, die gar keine News konsumieren. „Unsere Demokratie lebt davon, dass noch eine 4. Gewalt (Medien) da ist“, sagte Moderatorin Rahel Giger dazu.
Obwohl diese Annahme grundsätzlich zutrifft, täte “den Medien” mehr Selbstkritik gut.

RINCE All Irelands verbindet irische Tanztradition und Generationen in Dublin

Beim ersten RINCE All Irelands im Scientology Community Centre in Dublin trafen Tänzerinnen und Tänzer aus Irland, England und Deutschland zusammen. Teilnehmende verschiedener Generationen und Tanzorganisationen zeigten, wie sich die Tradition des irischen Tanzes bewahren und gleichzeitig weiterentwickeln lässt.

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