New York: UN-Konferenz ehrt «Weg zum Glücklichsein» als moralischen Kompass der Menschheit 

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Ein nichtreligiöser Moralkodex von L. Ron Hubbard gewinnt weltweite Anerkennung bei der UN-Konferenz "Global Time for Truth" – ein Zeichen für globale Ethik und interkulturelle Verständigung.

Wegweiser für ethische Erneuerung auf globaler Bühne

Im Mai 2025 versammelten sich über 150 Führungspersönlichkeiten aus Politik, Religion, Diplomatie und Menschenrechtsorganisationen im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Die «Global Time for Truth»-Konferenz rückte ethische Werte und Frieden ins Zentrum globaler Diskussionen. Besonders hervorgehoben wurde der nichtreligiöse Moralkodex Der Weg zum Glücklichsein von L. Ron Hubbard.

Ivan Arjona, Präsident des Europäischen Büros der Scientology Kirche, begrüsste die prominente Anerkennung: «Ich war tief bewegt von den klaren Botschaften für Frieden, Ethik und Wahrheit.»

Ein universeller Leitfaden für Menschlichkeit

Das Werk von L. Ron Hubbard beinhaltet 21 praktische Lebensregeln für ein respektvolles Miteinander – unabhängig von Religion oder Kultur. Die Konferenz stellte es als praktikablen Kompass in den Vordergrund, der Orientierung in einer zunehmend polarisierten Welt bietet.

Ein symbolischer Höhepunkt war das Läuten der «Weltfriedensglocke» durch Ludwig Alpers von der Way to Happiness Foundation International – ein Appell an das kollektive Gewissen der Menschheit.

Rückbesinnung auf menschliche Werte

Dr. Bernard Fialkoff, Gründer der veranstaltenden «A Time for Truth Foundation», eröffnete mit einem Appell zur ethischen Verantwortung: «Während die Technologie rasant wächst, müssen wir unser menschliches Miteinander bewahren.»

Die Konferenz endete mit musikalischen Beiträgen wie „We Are the World“ und der Verleihung der Time for Truth Global Leadership Awards.

Einsatz für Frieden und Ethik in Europa

Das Europäische Büro der Scientology Kirche unter der Leitung von Ivan Arjona engagiert sich aktiv für Religionsfreiheit und ethische Bildungsprogramme. Der «Weg zum Glücklichsein» steht dabei im Zentrum der Initiativen, die in über 100 Sprachen weltweit verbreitet sind.

Weiterführende Informationen und Links:

Menschenrechte und Psychiatrie im Fokus

Vom 10. bis 12. Oktober 2024 präsentierte CCHR (Bürgerkommission für Menschenrechte) in Bern ihre Ausstellung «Geschichte der Psychiatrie bis in die Gegenwart – mit Fokus auf Menschenrechtsverletzungen und soziale Kontrolle». Der Auftakt am 10. Oktober war bewusst gewählt, da dieser Tag weltweit als Welttag für psychische Gesundheit begangen wird. Die Ausstellung thematisierte kritisch die Schattenseiten der Psychiatrie und ihre Folgen im Namen der psychischen Gesundheit.

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