Don’t Do Nothing – Menschen, die etwas bewegen

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Was machen Scientologinnen und Scientologen eigentlich in ihrem ganz normalen Leben? Der englischsprachige Podcast «Don’t Do Nothing» lässt Menschen selbst erzählen – über ihre Arbeit, ihre Ideen, Herausforderungen und darüber, wie sie etwas bewegen wollen.

Geschichten aus dem wirklichen Leben

«Don’t Do Nothing» – auf Deutsch etwa «Tu nicht einfach nichts» – ist eine Plattform mit Interviews und Gesprächen über Menschen und ihre ganz persönlichen Wege. Das Motto bringt die Idee auf den Punkt: «Real Stories from Exceptional People Changing the World.»

Unter den Gästen finden sich zahlreiche Scientologinnen und Scientologen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen. Sie erzählen nicht nur über Scientology, sondern vor allem über das, was sie tun: über Unternehmen und Beruf, persönliche Erfahrungen, gesellschaftliches Engagement, Bildung, soziale Projekte und die Ideen, die sie antreiben.

So reichen die Gespräche beispielsweise von Unternehmern und Künstlern bis zu Menschen, die sich für Bildung oder soziale Anliegen einsetzen. In einer Folge berichtet etwa Pastor Jan Underwood über seine Arbeit für Frauen und Kinder – und darüber, warum Menschen unterschiedlicher Religionen gemeinsam etwas bewirken können. (Don’t Do Nothing Podcast)

Einfach zuhören und Menschen kennenlernen

Gerade das macht «Don’t Do Nothing» interessant: Statt langer theoretischer Erklärungen stehen persönliche Geschichten im Mittelpunkt. Man lernt Menschen kennen, hört ihre Erfahrungen und bekommt einen Einblick darin, was sie beschäftigt und weshalb sie sich engagieren.

Die Beiträge sind in US-Englisch. Wer nicht so sattelfest in Englisch ist, kann heute mit den üblichen Übersetzungs- und Untertitelhilfen trotzdem gut hineinschnuppern.

Und vielleicht ist der Name der Plattform bereits die wichtigste Botschaft: Man muss nicht gleich die ganze Welt verändern. Aber man kann immer etwas tun.

Weitere Informationen

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