Mobile Ausstellung bringt Präventionskampagne „Fakten über Drogen“ nach Dublin

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Eine von der Scientology-Kirche unterstützte Initiative zur Drogenaufklärung startet ihre Aktivitäten für 2026 in Dublin auf dem Connect Multicultural Festival in Blanchardstown.

Drogenprävention wichtiger denn je!

Am 21. Mai 2026 veröffentlichte der Scientology EU Newsroom einen Bericht über den Auftakt der diesjährigen Aktivitäten der Kampagne „The Truth About Drugs“ in Dublin. Im Rahmen des Connect Multicultural Festival im Millennium Park in Blanchardstown wurde eine mobile Ausstellung zur Drogenprävention eröffnet. Die Ausstellung bietet Besuchern einfache, faktenbasierte Informationen zu den Wirkungen verschiedener Drogen.

Freiwillige verteilten kostenlose Aufklärungsmaterialien wie Broschüren und beantworteten Fragen der Besucher. Die Veranstaltung fand in einem lebendigen, familienfreundlichen Umfeld statt, das Menschen unterschiedlicher Kulturen durch Musik, Essen, Kunst und Gemeinschaftsaktivitäten zusammenbrachte. Dadurch konnte die Präventionsbotschaft einem breiten Publikum, darunter viele Familien und Jugendliche, zugänglich gemacht werden. Die Kampagne „The Truth About Drugs“ wird von der Foundation for a Drug-Free World durchgeführt und ist eine säkulare Bildungsinitiative, die stark von der Church of Scientology und einzelnen Scientologen unterstützt wird. Sie orientiert sich an den Worten des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, der Drogen als „das zerstörerischste Element in unserer Kultur“ bezeichnete. In der Schweiz bezeichnen wir die Aktion “Fakten über Drogen.”

Ziel der Initiative ist es, durch objektive Aufklärung und frühe Information vor allem junge Menschen zu befähigen, informierte Entscheidungen zu treffen – ohne Alarmismus, sondern mit Fokus auf persönlicher Verantwortung. Der Bericht hebt die anhaltende gesellschaftliche Relevanz des Themas in Irland hervor. Laut dem Health Research Board wurden im Jahr 2021 insgesamt 354 Drogentote (drug poisoning deaths) registriert. Besonders häufig waren Opioide, Benzodiazepine und Antidepressiva beteiligt; unter den illegalen Drogen spielten Kokain und Heroin eine bedeutende Rolle.

Vor diesem Hintergrund positioniert sich die mobile Ausstellung als Beitrag zur Prävention durch Bildung. Ivan Arjona, Vertreter der Church of Scientology bei der Europäischen Union, der OSCE, dem Europarat und den Vereinten Nationen, wird mit den Worten zitiert:

„Drogenprävention ist nicht nur eine Gesundheitsfrage; sie ist auch eine Frage der menschlichen Würde, der Bildung und der Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften.“

Er betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Familien, Schulen und Gemeindegruppen, um jungen Menschen rechtzeitig klare und wahrheitsgemässe Informationen zu geben. Die mobile Ausstellung ist Teil der langjährigen sozialen Betterment-Programme der Church of Scientology in Dublin. Die örtliche Church of Scientology & Community Centre of Dublin hat bereits früher Initiativen in den Bereichen Drogenprävention, Menschenrechte und ehrenamtliches Engagement unterstützt

Hier die Caption / Bildbeschreibung rein wenn nötig

Für das Jahr 2026 ist geplant, die Ausstellung an weiteren öffentlichen Orten in Dublin einzusetzen, um die Präventionsarbeit möglichst breit und zugänglich zu gestalten. Abschliessend wird auf die internationale Dimension der Kampagne hingewiesen: Die Materialien (Broschüren, audiovisuelle Medien und Präventionsressourcen) werden weltweit in Schulen, Gemeindeorganisationen und bei öffentlichen Veranstaltungen eingesetzt. Die Church of Scientology unterhält in Europa mehr als 140 Kirchen, Missionen und Gruppen in mindestens 27 Ländern und sieht solche Projekte als praktischen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft. Die Kampagne wird ausdrücklich als säkular dargestellt und richtet sich an alle Interessierten unabhängig von religiöser Zugehörigkeit.

Quelle Beitrag aus dem Europäischen Office in Brüssel

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