Zusammenfassung
Der Beitrag betont, dass Religionsfreiheit ein grundlegendes Menschenrecht ist, das eng mit Menschenwürde, Gewissensfreiheit und friedlichem Zusammenleben verbunden ist. Die EU wolle dieses Recht nicht nur schützen, sondern auch aktiv weltweit fördern. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von interreligiösem und interkulturellem Dialog sowie die Zusammenarbeit mit Staaten, zivilgesellschaftlichen Organisationen und verschiedenen Glaubensgemeinschaften.
Scientology Europa erklärt, dass sie bereit ist, aktiv zur Arbeit der neuen Sonderbeauftragten beizutragen, basierend auf ihrem eigenen Engagement für Menschenrechte und soziale Projekte. Gleichzeitig weist die Organisation darauf hin, dass die EU ihre Glaubwürdigkeit stärkt, wenn sie die Prinzipien der Religionsfreiheit auch innerhalb der eigenen Institutionen und Mitgliedstaaten konsequent umsetzt – insbesondere gegenüber kleineren oder weniger repräsentierten Glaubensgemeinschaften.
Ein Vertreter von Scientology unterstreicht, dass Religionsfreiheit nicht nur nach aussen verteidigt werden sollte, sondern auch innerhalb Europas gelebt werden muss. Die Ernennung wird daher als Chance gesehen, den Dialog zu vertiefen, Vertrauen aufzubauen und die EU als Vorbild im Schutz grundlegender Rechte zu festigen.
Abschliessend wird erwähnt, dass Scientology in vielen europäischen Ländern präsent ist und ihre Anerkennung in verschiedenen nationalen Rechtssystemen sowie durch internationale Institutionen weiter zunimmt.
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