Wie tolerant ist unsere Gesellschaft wirklich? Eine aktuelle Studie enthüllt Widersprüche

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Studie zur Toleranz in der Schweiz – Spannende Ergebnisse

In einer aktuellen Umfrage zu Toleranz und Meinungsfreiheit des Schweizer Meinungsforschungsinstituts Sotomo wurden 3.528 Personen in der deutschen und französischen Schweiz befragt.

Fazit: Toleranz ist für einen Grossteil der Schweizer Bevölkerung grundsätzlich ein wichtiger Wert. Aber was genau damit gemeint ist, darüber gehen die Meinungen auseinander – zwischen Frauen und Männern und auch nach parteipolitischer Ausrichtung.

Die Studie attestiert allen Lagern ein «einseitiges Toleranzverständnis». Bedeutet: Mehr Offenheit wird zwar gegenüber den jeweils eigenen Themen eingefordert, doch gegenüber anderen Themen gibt sich die jeweilige Gruppe eher wenig gesprächsbereit. Insgesamt bezeichnen sich 73 Prozent der Befragten selbst als tolerant bis sehr tolerant, haben aber gleichzeitig nicht das Gefühl, in einer toleranten Gesellschaft zu leben, tendieren also dazu, den jeweils Anderen Intoleranz zu attestieren.

Als Beispiel zeigt die Studie: Ausgerechnet junge Frauen zwischen 18 und 35 Jahren haben das geringste Interesse daran, sich mit Andersdenkenden auseinanderzusetzen. Dabei ist es eben diese Gruppe, die sich am meisten an der Intoleranz Anderer stört.

Man könnte auch sagen, es wird mit zweierlei Mass gemessen: Bei Themen, die mir selbst wichtig sind, möchte ich mehr Toleranz von Anderen erfahren, aber über Themen, die ich selbst ablehne, will ich gar nicht mit Anderen reden.

In der Studie heisst es dazu: «Entweder wird die eigene Toleranz überschätzt oder diejenige der Mitmenschen gründlich unterschätzt.»

Gesellschaftliche Konflikte werden in dem Masse zum Problem, in dem die jeweils „Anderen“ unnachgiebig abgelehnt, abgewertet oder sogar bekämpft werden. Die Eskalation derartiger Probleme kann dann zu gewalttätigen Handlungen und terroristischen Anschlägen führen.

Ein Beispiel aus Los Angeles – Kann Toleranz Konflikte lösen?

Es ist wirklich erstaunlich, welche Wirkungen ein kleines, unscheinbares Heftchen erzielt hat, nachdem es in Gemeinden mit gravierenden gesellschaftlichen Konflikten verteilt worden war.

Über das, was da im Juli 2016 in Los Angeles passiert ist, wurde immerhin auch im amerikanischen TV-Sender Fox News und in der L.A. Times berichtet: Hunderte von Gangmitgliedern treffen sich in der Scientology Kirche, um Frieden zu schliessen und das Morden zu beenden.

Es lief so ab: In Los Angeles gehört es zur lang­jährigen Tradition, dass Street Gangs, inspiriert von Gangster-Rappern, sich regelmässig gegen­seitig erschiessen. Die Polizei konnte bis vor kurzem nicht wirklich viel tun gegen die jahre­lang toben­de Gewalt unter mehreren rivalisie­ren­den Gangs. Polizeichef Charlie Beck sagte in einem Inter­view: „Im vergangen Jahr wurde in Los Angeles fast tausend Mal auf Menschen geschossen, etwa 300 davon starben. 80 Prozent der Opfer und 80 Prozent der Täter waren jugendliche Farbige.“

Einer dieser Rapper ist Jayceon Terrell Taylor. Der hatte unter dem Künstlernamen The Game 2005 einen Nr.1-Hit gelandet und über fünf Millionen Alben verkauft. „The Game“ galt allerdings auch als recht streitlustig. 2008 wurde er wegen illegalen Waffenbesitzes zu 60 Tagen Haft, drei Jahren Bewährung und 150 Sozialstunden verurteilt. Irgendwann im ersten Halbjahr 2016 fand er ein kleines Heftchen der von Scientologen betriebenen „The-Way-to-Happiness-Foundation“, in dem L. Ron Hubbard mit 21 Artikelneinen allgemeinen Moralkodex für friedliches menschliches Zusam­menleben beschreibt, ganz unabhängig von einer bestimmten Religion, Ideologie oder Weltanschauung.

The Game begann, Strategiesitzungen mit den Gangmitgliedern abzuhalten. Er gab ihnen Ausgaben des „The-Way-to-Happiness“-Heftchens und forderte sie auf, das Töten zu beenden. “We have to be more positive. We have to stop killing one another. Let’s unite. Make a difference. Be the change”, sagte er.

Die grosse Abschlussversammlung mit allen Gang-Anführern und mehreren hundert ehemals verfeindeten Mitgliedern fand am Sonntag, den 17. Juli 2016 statt – in der lokalen Scientology Kirche. Auch Eric Garcetti, der Bürgermeister von Los Angeles, sowie Polizeichef Beck waren anwesend. Demonstrativ zogen Gangmitglieder ihre Trikots aus, um sie mit einem Mitglied des ehemaligen Gegners zu tauschen – als Symbol für den nach jahrelangem blutigen Bandenkrieg jetzt geschlossenen Frieden.

The Way to Happiness – Ein überraschender Ansatz zur Gewaltprävention

Freiwillige, ehrenamtlich tätige Helfer der The Way to Happiness Foundation verteilen seit vielen Jahrzehnten in zahlreichen Ländern der Welt die Broschüre „Der Weg zum Glücklichsein“ (engl. Original „The Way to Happiness“) mit äusserst positiven Auswirkungen auf die jeweiligen Regionen, Gemeinden und Nachbarschaften.

Die international tätige Stiftung „The Way to Happiness Foundation” ist eine unabhängige Organisation, die von der Church of Scientology ins Leben gerufen wurde. Die Church of Scientology und alle deren angeschlossene Organisationen zur gesellschaftlichen Verbesserung, darunter auch die „The Way to Happiness Foundation“, wurden von zahlreichen Regierungen als gemeinnützig und steuerbefreit anerkannt. Aktuell sind das: Italien, Spanien, Portugal, Schweden, Niederlande, Kanada, Südafrika, Argentinien, Kolumbien, die Philippinen, Indien, Panama, Taiwan, Neuseeland und Australien und natürlich im Mutterland der Scientology Kirche, den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Broschüre „The Way to Happiness” ist laut einem Eintrag im Guinness Buch der Rekorde das am meisten übersetzte säkulare (nichtreligiöse) Buch der Welt, mehr als 100 Millionen Exemplare davon wurden in 205 Ländern verteilt. In regelmässig bei der internationalen Zentrale eingehenden Proklamationen, Dankes- und Empfehlungsschreiben haben sich Regierungsvertreter und Behörden offiziell zu den gemeinnützigen Leistungen der Way to Happiness Foundation und dem gesellschaftlichen Nutzen geäussert, den dieses kleine Heft in tatsächlich messbarer Weise gebracht hat.

Hier nur ein Beispiel (deutsche Übersetzung weiter unten):

City of Los Angeles

Certificate of Recognition is hereby presented to The Way to Happiness

Whereas, The Way to Happiness booklet is a non-religious, common sense guide to better living containing 21 precepts anyone can use to promote greater personal and social responsibility, and

Whereas, over 100 million copies of The Way to Happiness have been distributed in 205 countries and territories and The Way to Happiness holds the Guinness Book of World Records as the most translated book on Earth; and

Whereas, The Way to Happiness Foundation is a non-profit organization dedicated to providing The Way to Happiness booklet, its companion Public Service Announcements and book-on-film, to uplift the moral fabric of society, thereby fostering greater social tolerance and peace; and

Whereas, The Way to Happiness Foundation is a founding and primary supporter of the popular United in Peace movement and its monthly Peace Rides, which have successfully united over 300 civic groups and organizations of diverse culture and creed and provided The Way to Happiness booklet to tens of thousands of Los Angeles; and

 

Whereas, during the first full year of the monthly Peace Rides and its distribution of The Way to Happiness in 2013, annual crime statistics compiled by the Los Angeles Police Department showed the City of Los Angeles coincidentally experienced a historic drop in crime – the lowest number of homicides since 1966 and the lowest number of Part 1 crimes in over 50 years since 1956:

NOW THEREFORE, I ERIC GARCETTI, as Mayor of the City of Los Angeles, and on behalf of its residents, do hereby recognize The Way to Happiness Foundation for the stellar contributions made to the City of Los Angeles to be a more unified and peaceful city

October 26, 2014.

 

Deutsche Übersetzung:

Die Stadt Los Angeles

Zertifikat der Anerkennung

wird hiermit verliehenan The Way to Happiness

In Anbetracht dessen, dass das Heft „The Way to Happiness“ ein nicht-religiöser, vernunftbasierter Leitfaden für ein besseres Leben ist, das 21 Gebote enthält, die jeder nutzen kann, um grössere persönliche und soziale Verantwortung zu fördern; und

In Anbetracht dessen, dass über 100 Millionen Exemplare von „The Way to Happiness“ in 205 Ländern und Gebieten verteilt wurden und „The Way to Happiness“ im Guinness-Buch der Rekorde als das am meisten übersetzte Buch der Welt geführt wird; und

In Anbetracht dessen, dass die „The Way to Happiness Foundation“ eine gemeinnützige Organisation ist, die sich der Bereitstellung des Heftes „The Way to Happiness“, seiner begleitenden öffentlich zugänglichen Videos und des Buches als Film widmet, um das moralische Gefüge der Gesellschaft zu stärken und dadurch grössere soziale Toleranz und Frieden zu fördern; und

In Anbetracht dessen, dass die „The Way to Happiness Foundation“ ein Gründungs- und Hauptunterstützer der beliebten „United in Peace“-Bewegung und ihrer monatlichen „Peace Rides“ ist, die erfolgreich über 300 Bürgergruppen und Organisationen verschiedener Kulturen und Glaubensrichtungen vereint und Zehntausenden von Bewohnern von Los Angeles das Heft „The Way to Happiness“ zur Verfügung gestellt haben; und

In Anbetracht dessen, dass während des ersten vollen Jahres der monatlichen „Peace Rides“ und der Verteilung von „The Way to Happiness“ im Jahr 2013 die jährlichen Kriminalstatistiken des Los Angeles Police Department zeigten, dass die Stadt Los Angeles gleichzeitig einen historischen Rückgang der Kriminalität erlebte – die niedrigste Zahl an Tötungsdelikten seit 1966 und die niedrigste Zahl an Schwerverbrechen in über 50 Jahren seit 1956:

Wird hiermit von mir, ERIC GARCETTI, als Bürgermeister der Stadt Los Angeles und im Namen ihrer Bewohner die „The Way to Happiness Foundation“ anerkannt für die herausragenden Beiträge, die sie geleistet hat, um Los Angeles zu einer mehr geeinten und friedlicheren Stadt zu machen.

26. Oktober 2014.

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