Statt Bildungskrise in der Schweiz – das Lernen neu denken

Bildungskrise
Regelmässig erfahren wir in den Medien von der Bildungskrise in unserem Land: Gestresste Lehrer (nicht selten mit Burnout), überforderte Schüler, (Leistungsdruck), verschiedene Kritik-Ansätze am Schulsystem. Das passt nicht zu einer hochentwickelten Gesellschaft und tönt nach Handlungsbedarf. Was läuft hier falsch?

Eine Titel-Übersicht aus kürzlich erschienenen Beiträgen

Offenbar ist die richtige Abhilfe noch nicht gefunden worden – vielleicht hilft dies:

Entdecken Sie, wie die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard – als rein praktische Methode – Bildung revolutioniert und die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler nachhaltig stärkt. In der Schweiz kann dieser Ansatz gezielt eingesetzt werden, um die Lernziele z. B. der Kantone zu erreichen – also zur besseren Vermittlung des bestehenden Lehrplans, nicht zur Einführung neuer Inhalte.

 

Ausbildung als Fähigkeitsentwicklung von Schülern und Studierenden in Aus- und Weiterbildung

Der Grundgedanke der Ausbildung ist nicht das blosse Vermitteln von Informationen, sondern das gezielte Steigern der Fähigkeiten eines Lernenden. “Was kann ich damit tun?” als Grundgedanke der Schüler! Ziel ist es, dass der Schüler, die Schülerin das Gelernte anwenden kann, nicht nur auswendig kennt.

In einer Welt voller digitaler Inhalte, Lernplattformen und Schnellkursen wird eines oft übersehen: Bildung sollte nicht nur Informationen vermitteln, sondern die Fähigkeit zur Anwendung fördern.

 

Scientology und Applied Scholastics liefern ideologiefreies Material – das weltweite Erfolge erzielt.

 

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Englisch lernen mit Pfiff – Wie die von L. Ron Hubbard entwickelte Lern-Methode in Tschechien viele Türen öffnet

Was ist die Technologie des Studierens – und warum ist sie relevant?

Die Technologie des Studierens ist ein methodisches System, das Lernhindernisse identifiziert und gezielt beseitigt. Der Fokus liegt auf dem Verstehen von Begriffen, dem praktischen Anwenden des Gelernten und dem Aufbau echter Kompetenz.

Schauen Sie dieses Video an:

Als kurze Zusammenfassung: Drei Ansätze der Studiertechnologie

Die Technologie des Studierens oder die «Study Tech» ist das von L. Ron Hubbard entwickelte Know-how für effektives Lernen. Es zeigt, wie man wirklich versteht, was man studiert, statt nur auswendig zu lernen. Mit präzisen Methoden zur Überwindung der drei Hindernisse beim Studieren hilft sie, jedes Fachgebiet mit Verstehen und Anwendung zu meistern.

 

Erstes Hindernis

Dort wo die Objekte des Faches nicht vorhanden sind, können sie in Modellform (z.B. Knete) oder zumindest in Skizzen/Bildform dargestellt werden. Das fördert visuelles Denken, Eigenaktivität und tieferes Verständnis.

 

Zweites Hindernis

 

Ein Gradient ist eine Herangehensweise, etwas Schritt für Schritt zu lernen oder zu tun. Ein Gradient sollte beherrscht werden, bevor man zum Nächsten geht. Ein übersprungener Gradient bedeutet, dass man zu früh weitergegangen (übersprungen) ist, bevor man eine Sache beherrscht hat, und so beim nächsten, meist schwierigeren Schritt scheitert.

 

 

Drittes Hindernis

Lernen beginnt beim Verstehen. Unklare Begriffe werden definiert, in Zusammenhang gebracht und in Beispielen verwendet, bis sie dem Schüler klar sind. Ohne klares Begriffsverständnis entsteht Verwirrung, Desinteresse oder sogar Ablehnung gegenüber dem Lernstoff mit dem Resultat, dass sich der Schüler davon abhängt.

Fazit: Lernen neu gedacht

Die Studiertechnologie bietet einen praxisnahen, klar strukturierten und pragmatischen Weg, um Lernen neu zu denken. Den Lernenden wird so geholfen, den bestehenden Stoff besser zu verstehen, zu verinnerlichen und anzuwenden – unabhängig von der Herkunft der Methode.

Wer Bildung nicht nur als Informationsvermittlung, sondern als Fähigkeits-Entwicklung versteht, findet hier ein effektives Werkzeug – auch im Rahmen des Schweizer Bildungssystems und seiner Lernziele.

 

PS: Dieser Link führt Sie direkt zum Online-Kurs Die Technologie des Studierens – Überzeugen Sie sich selbst!

Scientology feiert 60 Jahre im Herzen von Dänemark

In Dänemark, einem Land, das für seine bürgerlichen Freiheiten und seine soziale Toleranz bekannt ist, und in Kopenhagen, wo das gegenseitige Helfen das Wesen der Stadt ausmacht, hat die Scientology Kirche nicht nur sechs Jahrzehnte lang floriert, sondern die Stadt ist auch zum Eckpfeiler der Scientology Religion in Europa geworden.

Gemeinsam aktiv: Scientology-Freiwillige engagieren sich an Aktionstagen für ihre Community

Sei es in der Schweiz, in Italien oder an anderen Orten: Am Clean-Up-Day, bei Menschenrechtsaktionen und weiteren Aktionstagen helfen Teams von Scientologinnen und Scientologen mit, ihre Community zu unterstützen und ihr Lebensumfeld aufzuwerten. Aktuelle Beispiele aus Zürich, Lausanne, im Tessin und dem italienischen Pordenone zeigen die Vielfalt dieses ehrenamtlichen Engagements.

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