Scientology feiert 60 Jahre im Herzen von Dänemark

Scientology Dänemark Eröffnung
In Dänemark, einem Land, das für seine bürgerlichen Freiheiten und seine soziale Toleranz bekannt ist, und in Kopenhagen, wo das gegenseitige Helfen das Wesen der Stadt ausmacht, hat die Scientology Kirche nicht nur sechs Jahrzehnte lang floriert, sondern die Stadt ist auch zum Eckpfeiler der Scientology Religion in Europa geworden.

Scientology war 1964 noch in den Kinderschuhen, als ein junger Däne das Haus des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard in der Stadt East Grinstead, Südengland besuchte.

Nachdem er einige von Hubbards Schriften zu diesem Thema gelesen hatte, war der junge Mann so begeistert, dass er sein Auto mit Scientology- und Dianetik-Büchern füllte und damit nach Kopenhagen fuhr, wo er im selben Jahr das erste Scientology Zentrum des Landes errichtete.

«Ich erinnere mich an das Scientology Zentrum in einem Vorort von Kopenhagen, in dem jeden Mittwoch ein Vortrag gehalten wurde», sagte ein dänischer Scientologe. «Die Leute standen eine Stunde vor Beginn des Vortrags vor dem Haus an, und die Schlange reichte die ganze Strasse hinunter. Und wenn der Raum voll war, wurde die Türe einfach geschlossen und den Leuten gesagt, sie sollten am nächsten Mittwoch wiederkommen.»

Die Religion breitete sich weiter aus, und angesichts des Rufs des Landes, tolerant zu sein und die Religionsfreiheit anderer zu respektieren, war es für Hubbard logisch, hier 1969 eine Fortgeschrittene Scientology Organisation zu gründen. Diese neue Fortgeschrittene Organisation bot Dienstleistungen für Scientologen aus ganz Europa und dem Nahen Osten an. Hinzu kamen ein ideales, kontinentales Verbindungsbüro und ein Verlag für die Werke von L. Ron Hubbard.

Die Scientology-Organisation bietet ihrer Gemeinde das gesamte Spektrum der Scientology Ausbildung und des Auditings (Geistliche Beratung) an. Sie bietet aber auch Lebensverbesserungs-Kurse für Lebenskompetenzen an, für jeden, der die Kraft der Scientology Technologie nutzen möchte, um Bereiche in seinem Leben zu verbessern. Darüber hinaus finden das ganze Jahr über Veranstaltungen der Kirche statt, um die Gemeinde zusammenzubringen, um soziale Aktionen zu koordinieren, die sich mit Themen von lokalem Interesse befassen. Die Kirche nimmt auch an der jährlichen Kulturnacht der Stadt teil, bei der sie ihre Türen für Tausende von Einwohnern und Besuchern öffnet, die sich für Scientology interessieren.

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„Giiget’s“ – unnötige News in unseren Medien?

In dieser Morgensendung erörterte die Moderatorin Rahel Giger mit dem Philosophen Yves Bossart die hohe Zahl der „News-Avoider“ (ca. 30%), also jene, die gar keine News konsumieren. „Unsere Demokratie lebt davon, dass noch eine 4. Gewalt (Medien) da ist“, sagte Moderatorin Rahel Giger dazu.
Obwohl diese Annahme grundsätzlich zutrifft, täte “den Medien” mehr Selbstkritik gut.

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